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Ob Kopfhörer, Tablet, Zahnbürste oder Smartphone: Über Bluetooth lassen sich alle möglichen Geräte miteinander verbinden. Dazu müssen sich die Geräte noch nicht mal im WLAN oder mobilen Internet befinden. Das kann sehr praktisch sein, um zum Beispiel schnell Fotos auszutauschen oder um Musik vom Smartphone auf Kopfhörer zu übertragen und zwar ganz ohne lästiges Kabel. Aber sind diese Verbindungen auch sicher? Miriam Ruhenstroth von mobilsicher.de erklärt, was es bei der Verwendung von Bluetooth zu beachten gilt.

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Bluetooth ist eine nützliche Erfindung, um Geräte in unmittelbarer Nähe miteinander zu verbinden. Dazu wird weder ein Kabel noch ein Netzwerk bzw. eine Internetverbindung benötigt. Das erleichtert in vielen Fällen Abläufe wie zum Beispiel den Austausch von Dateien oder die drahtlose Übertragung von Musik auf Lautsprecher. Doch wie lassen sich Geräte miteinander verbinden?

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Gefahr von Online-Betrug, Datenmissbrauch oder eine unüberschaubare Informationsflut. Schlagzeilen rund um das Thema Internet sind oft nicht gerade positiv und können bisweilen angsteinflößend sein. Doch wenn man ein paar Tipps beachtet, gehört die Angst vor dem Internet der Vergangenheit an und die vielen positiven Aspekte, wie etwa der Kontakt zur Familie oder die Möglichkeit rund um die Uhr einkaufen zu können, laden zum Mitmachen ein.

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Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Smartphones und Tablets gehören heute zum Alltag vieler Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Palette der angebotenen Geräte ist groß, und die Unterschiede sind auf den ersten Blick nicht immer ersichtlich. Wenn man sich heute mit mobilen Endgeräten befasst, spricht man aber längst nicht mehr nur von Smartphones und Tablets. Ob Brille oder Uhr – viele dieser Alltagsgegen-stände werden langsam ebenfalls „smart“.

Smart bedeutet in diesem Zusammenhang „intelligent“ oder „schlau“. Schlauer als die alten Geräte sind sie wegen ihrer ununterbrochenen Verbindung zum Internet, ihrer starken Rechenleistung und den immer häufiger verbauten Sensoren, zum Beispiel zum Messen des Pulsschlags.

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http://www.silver-tipps.de/smart-home-wohnen-im-digitalen-zeitalter/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Wer auch mit dem Smartphone oder Tablet im Internet surfen will, benötigt einen Browser. Besitzerinnen und Besitzer eines Android-Geräts nutzen dafür in der Regel den vorinstallierten Browser Chrome. Doch es gibt auch Alternativen, wie zum Beispiel Firefox von der Mozilla-Stiftung. Worin die besonderen Stärken von Firefox liegen, wo es den Browser gibt und was man beachten sollte, darüber informiert der folgende Artikel.

Der Firefox-Browser lässt sich kostenlos aus Googles Play-Store laden und ist quelloffen. Das heißt, der Programmcode kann von jedermann eingesehen werden. Programme mit offenem Quellcode gelten als vertrauenswürdiger, weil unabhängige Expertinnen und Experten überprüfen können, wie die Software programmiert ist, welche Aktionen sie durchführt, welche Daten sie abfragt und wo Sicherheitslücken und Fehler sind.

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http://www.silver-tipps.de/firefox-fuer-smartphone-und-tablet/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Das Smartphone mit im Urlaub, das bedeutet zum Einen, man kann unvergessliche Momente ohne großen Aufwand festhalten: Sonnige Schnappschüsse am Strand von den Liebsten, wie sie im Meer planschen oder Sonnenuntergänge, wie man sie nur selten genießen kann. Zum Anderen ist für plötzliche Notfälle das Handy griffbereit und ein schneller Anruf nach Hause in die Heimat ist kein Problem. Und wenn man sich vor lauter Urlaubsfreude aus den Augen verlieren sollte, findet man sich durch einen kleinen Anruf gegenseitig schnell wieder. Das Handy hat ganz besonders in ungewohnter, fremder Umgebung unschlagbare Vorteile. Doch drohen da nicht Zusatzkosten im Ausland? Die sogenannten Roaming-Gebühren?

Was ist Roaming?

Roaming bedeutet im Klartext, dass ich mit meinem deutschen Mobilfunkvertrag im Ausland deutlich mehr zahlen muss, wenn ich telefoniere, SMS schreibe oder ins Internet gehen will. Wer sich auf einer Reise oder im Urlaub befindet, der nutzt nämlich das dortige ausländische Mobilfunknetz. Dafür fallen Zusatzkosten an. Diese Zusatzkosten waren in der Vergangenheit ganz typische Kostenfallen für uns Verbraucher. Nicht selten wusste man nicht um diese Zusatzkosten oder dachte, wenn man das Handy nicht benutzt, würde es keine Zusatzkosten geben. Doch moderne Smartphones sind im Hintergrund ständig, rund um die Uhr, mit dem Internet verbunden. Auch dann, wenn man Handy nicht aktiv in der Hand hat, werden Daten über das mobile Internet übertragen. So kann ein Handy im Urlaub unbenutzt auf dem Küchentisch liegen, für 7 Tage, und trotzdem hohe Kosten verursachen. Die im Hintergrund ständig aktive Internetverbindung des Smartphones benutzt ebenfalls das Roaming, also das ausländische Mobilfunknetz.

Zwar gibt es in allen Smartphones einen Schalter, mit dem man gezielt das Daten-Roaming, also die mobile Internetverbindung, ausschalten kann. Das führt dann dazu, dass das Handy in ausländischen Netzen keine Internetverbindung aufbaut. Doch viele Nutzer wissen nicht, wo sich dieser Schalter befindet. Schlimmer noch: der Schalter verbirgt sich recht tief in den Einstellungen und ist bei den diversen Smartphone-Modellen an unter-schiedlicher Stelle in den Menüs versteckt.

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Menschen vertrauen ihrem PC in der Regel viele wichtige Daten an. Dadurch wird er zu einem beliebten Ziel von Kriminalität: Viren, Trojaner und Identitätsdiebstahl sind die Folgen. Ein gesicherter PC trägt dazu bei, die Privatsphäre zu schützen, und hält Datendiebe sowie Schadprogramme fern. Doch wie kann man sich entsprechend absichern? Sebastian Rieß vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt fünf nützliche Hinweise, wie man seinen PC vor Eindringlingen schützt.

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http://www.silver-tipps.de/in-wenigen-schritten-zu-mehr-sicherheit/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

Adressen, E-Mails, Fotos, Kennwörter – wer ein Smartphone nutzt, speichert allerhand auf dem Gerät. Bevor man das Smartphone verkauft oder verschenkt, sollten daher alle wichtigen Daten entfernt werden. Nur so ist gewährleistet, dass private Informationen nicht in die Hände der folgenden Besitzerin oder des Besitzers fallen. Schließlich weiß man nie genau, wo das Gerät einmal landen kann. Miriam Ruhenstroth von mobilsicher.de erklärt in diesem Video, was es zu beachten gilt.

Quelle: http://www.silver-tipps.de/smartphone-weitergeben-aber-gewusst-wie/

 

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