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Archive for the ‘Wissen’ Category

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Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Technik innerhalb weniger Jahre weiterentwickelt hat und wie umfassend die Digitalisierung mittlerweile Einfluss auf alle Lebensbereiche ausübt – vor allem auf die Kommunikation und den Informationsaustausch. Wollte man früher etwa Bilder von einem Urlaub oder einer Familienfeier weitergeben, mussten erst die Filme entwickelt, Abzüge erstellt und diese dann an die gewünschten Personen übergeben werden.

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D.Lehmann

06. Juli 2021

Digitaler Impfnachweis

Quelle

Screenshot https://digitaler-impfnachweis-app.de/

Seit Mitte Juni steht der digitale Impfpass in Deutschland zur Verfügung. Mit ihm können vollständig Geimpfte ihren Status nachweisen und damit beispielsweise in Restaurants ohne Schnelltest einkehren. Seit dem 1. Juli gilt der Impfnachweis in der gesamten EU sowie in Island, Liechtenstein, der Schweiz und Norwegen. Damit sind vor allem Reisen in Pandemie-Zeiten in der Theorie etwas einfacher möglich. Der Digital-Kompass hat die wichtigsten Fragen rund um den Impfpass gesammelt:

Wie funktioniert der digitale Impfnachweis?

Voraussetzung für den digitalen Impfnachweis ist ein Smartphone, auf dem die CovPass-App oder die Corona-Warn-App installiert ist. Wer vollständig geimpft ist, bekommt in einer Arztpraxis, Apotheke oder einem Impfzentrum (auch nachträglich) einen ausgedruckten Barcode, der mit einer der genannten Apps gescannt und lokal auf dem Gerät gespeichert werden kann. Auch bereits Genesene können ihre durchgemachte Infektion bestätigen lassen, ebenso sind Ergebnisse von PCR-Tests (maximal sechs Monate alt) registrierbar. Achtung: Den Papierausdruck mit dem Code sollte man weiterhin gut aufbewahren, um ihn auch bei einem Handywechsel parat zu haben.

Ist der gelbe Impfpass weiterhin gültig?

Ja. Er wird als Impf-Nachweis bei Reisen im Ausland etc. genauso akzeptiert und sollte daher auf keinen Fall entsorgt werden. Allerdings geht man davon aus, dass der digitale Nachweis alltagstauglicher ist.

Was wird im digitalen Impfpass alles gespeichert und wie sicher ist er?

Das Papier-Zertifikat enthält den Namen, das Geburtsdatum und Informationen zum Impfzeitpunkt und dem Impfstoff. Wer mag, kann auch die Impfnachweise von Kindern oder Partnern auf dem Smartphone hinterlegen. Durch den QR-Code mit elektronischer Signatur ist er fälschungssicher. Die Daten werden zum Abgleich an den Server des Robert-Koch-Instituts (RKI) geschickt, dort aber danach sofort wieder entfernt. In der Folge sind die Daten nur noch auf dem eigenen Smartphone hinterlegt.

Werden beide Apps in der EU gleichermaßen akzeptiert?

Nein, mitunter gibt es (noch) Unterschiede. Beispielsweise akzeptiert Schweden bislang nur die CovPass-App, nicht die Corona-Warn-App. In der EU gilt für die technische Umsetzung eine Übergangsfrist bis zum 12. August. Welches Land aktuell welche Bestimmungen hat, lässt sich hier nachlesen: https://reopen.europa.eu/de

Weitere Infos zum digitalen Impfnachweis finden Sie hier:

Info-Seite des Budesgesundheitsministeriums: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

Info-Seite zur CovPass-App: https://digitaler-impfnachweis-app.de/

Quelle: https://www.digital-kompass.de/aktuelles/digitaler-impfausweis-was-ist-zu-beachten-was-gilt-bei-reisen

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https://www.simon-app.org/info/

Wir möchten Ihnen eine neue Lernseite von Deutschland sicher im Netz vorstellen, auf der Sie sich selbständig informieren und Ihr Wissen erweitern können.

Schauen Sie sich die Website einmal genauer an und testen Sie, wo Sie noch dazulernen können.
Wir denken, es ist interessant!

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Wer sich im Internet informiert, in sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs ist oder Videos bei YouTube anschaut, begegnet ihnen früher oder später: den Fake News. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Woher kommen Fake News und vor allem: Wie kann man sie erkennen und sich vor den Lügen im Netz schützen?

Fake News sind im Internet oft nur einen Klick entfernt. Sie sind reißerisch, schockierend und ringen um unsere Aufmerksamkeit. Mal verkünden sie vermeintlich einfache Lösungen: Um sich vor Corona zu schützen, könne man beispielsweise Desinfektionsmittel trinken, was nicht nur falsch ist, sondern auch gefährlich. Mal werden sie im Wahlkampf gestreut, um politische Gegner zu diskreditieren. So kursierte im US-amerikanischen Wahlkampf 2016 die Falschnachricht, dass Hillary Clinton einen Kinderpornoring geführt habe, getarnt als Pizzeria. Hier sprach man von der „Pizzagate-Verschwörung“.

Fake News sind gezielte Desinformationen

Eine einheitliche Definition von Fake News zu finden, ist gar nicht so einfach. Klar ist, dass die reine Übersetzung mit „Falschnachrichten“ zu kurz greift. Denn Fake News zeichnen zwar ein unwahres Bild der Wirklichkeit, doch das bedeutet nicht, dass sie auch zwangsläufig falsch sein müssen. Sie können auch irreführend sein, indem sie beispielsweise Informationen aus dem Kontext reißen. Die Stiftung Neue Verantwortung fasst Fake News daher als „[…] gezielt verbreitete falsche oder irreführende Informationen, die jemandem (Person, Gruppe oder Organisation) Schaden zufügen sollen“, zusammen. Zentral ist hier also die bewusste Absicht, einen Sachverhalt falsch oder irreführend darzustellen.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/fakt-oder-fake/

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Seit vielen Jahren erobert das Internet alle Bereiche des Lebens. Egal ob beim Kommunizieren, Konsumieren oder Informieren: Das World Wide Web gehört fest zum Alltag der Menschen und ist kaum mehr wegzudenken. Statt Briefen gibt es E-Mails und statt der Brockhaus-Enzyklopädie gibt es beispielsweise Wikipedia – oder mittlerweile auch die Onlineausgabe des Brockhaus. Unter diesen Umständen erscheint die Vorstellung, für jede Information in die Bibliothek zu gehen, Bücher zu wälzen und Kataloge zu durchforsten, sehr mühsam – schließlich findet man die Informationen auch bequem mit ein paar Klicks im Netz. Als reiner Wissensspeicher hat das Internet den Bibliotheken nach und nach den Rang abgelaufen.

Das Internet ist eine große Sammlung von Wissen und Informationen. Prinzipiell lässt sich mit der nötigen Geduld im Netz „alles“ finden. Doch wie findet man in dieser Fülle von Informationen und Internetseiten gezielt etwas? Dabei helfen Suchmaschinen. Wie in einem Register kann man nach bestimmten Schlagworten suchen und erhält eine Auflistung mit Internetseiten, in denen die gesuchten Schlagworte auftauchen.

Ohne sie geht im Internet nichts: Suchmaschinen. Sie sind die zentrale Anlaufstelle für alle Suchenden. Innerhalb des Bruchteils einer Sekunde listen Suchmaschinen wie Ecosia, Bing oder Startpage seitenweise Ergebnisse auf. Sie werden täglich milliardenfach genutzt, um Websites, Informationen und Daten im Internet zu finden. Die Suchmaschine, die weltweit am häufigsten genutzt wird, ist Google. Tipps rund um das Thema „Suchmaschinen“ finden Sie hier.

Egal welche Suchmaschine genutzt wird, die Funktionsweise ist immer dieselbe: Man gibt in die Suchleiste den oder die gewünschten Begriffe ein und bestätigt die Eingabe durch Klicken oder Tippen auf die Lupe. Danach erscheint eine Auflistung aller Suchergebnisse, die sich durchstöbern lassen.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/das-wissen-der-welt/

 

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Mein Gerät finden

Solltest du dein Android-Smartphone oder Tablet verloren oder verlegt haben, hilft dir die "Mein Gerät finden"-Funktion deines Google-Kontos bei der Suche.

Wie das geht, zeigen wir dir in diesem Video.

Falls du dich an das Passwort deines Google-Kontos nicht mehr erinnern kannst und es deshalb zurücksetzen möchtest, findest du Hilfe in unserem Video "Passwort für dein Google-Konto vergessen”

– so setzt du es zurück" https://youtu.be/Yh0hfrknZsI .

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Wie googele ich? – Wir erklären Ihnen in einfachen Schritten die Grundlagen zur Nutzung der Suchmaschine Google. Mit "Digital(es) einfach erklärt" lernen Sie die digitale Welt besser kennen und verstehen.

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Was ist eine App? – Wir erklären Ihnen in einfachen Schritten, was eine App ist und wie Sie diese auf Ihr Smartphone bzw. Tablet bekommen. Mit „Digital(es) einfach erklärt“ lernen Sie die digitale Welt besser kennen und verstehen. Empfehlung vom Senec@fé Team

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Bei unseren Online Meetings sprachen wir auch darüber welche Messenger statt Whatsapp man nutzen könnte. Dabei kam die Frage auf, wie man Bilder und Nachrichten in einen anderen Messenger wie Telegram, Signal oder andere weiterleiten kann.
Hier die einfache Lösung:

Screenshot_20210413-142426_WhatsApp

Halte den Finger länger auf das Bild, bis es blau hinterlegt erscheint. Oben am Rand erscheinen dann diverse Symbole in Whatsapp, so auch das “Teilen-Symbol”. Damit kann man Nachrichten weiterleiten.
Drückt man auf “teilen” erscheinen die entsprechenden Möglichkeiten zur Auswahl:

Screenshot_20210413-141749_Android System

Neben den Messengern erscheinen weitere
Möglichkeiten wie Facebook oder Mail usw.

Bei Texten oder Text mit Link erscheint nach dem langen Festhalten der Nachricht oben am Rand auch ein Kopiersymbol (2 übereinander liegende Blätter). Damit kann ich eine Kopie davon erzeugen und woanders wieder einfügen.

Screenshot_20210413-144038_WhatsApp

Probiert es mal aus…

Tipp vom Senecafe-Team

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Lernapp Stadt-Land-Datenfluss

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https://www.stadt-land-datenfluss.de/

Die App für mehr Datenkompetenz

Viele Dinge, die wir ganz selbstverständlich nutzen, funktionieren nur mit großen Datenmengen – Spracherkennung, Navigation, Internetrecherchen.
Was leisten Daten, wie funktioniert die Technik dahinter und was hat das alles mit mir zu tun?
Stadt | Land | DatenFluss lädt zum Entdecken ein und gibt Antworten auf Datenfragen. Machen Sie sich fit für die digitale Zukunft!

„Neue Technologien bedeuten neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen. Das gilt natürlich auch in der digitalen Welt. Um sich hier sicher zu fühlen, sind digitale Kompetenzen gefragt – vor allem Datenkompetenz. Ob Kommunikation oder Konsum, ob E-Health oder E-Mobility – mit einem Mehr an Vernetzung sind auch mehr Daten im Umlauf, darunter sensible persönliche Daten. Umso wichtiger ist es, Daten souverän und sicher nutzen und teilen zu können.
Die App „Stadt | Land | DatenFluss“ des Deutschen Volkshochschul-Verbands trägt dazu bei, die eigene Datenkompetenz zu stärken. So macht Lernen Freude.“

Auch auf dem Handy oder Smartphone kann man
die Lernapp nutzen. Für ihr Android-Smartphone
laden Sie es aus dem Google Play Store herunter.
Für Apple gibt es die App im App Store.

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Nach der Installation können Sie die App sofort erkunden. Die Themen sind umfangreich, nehmen Sie sich also entsprechend Zeit dafür. Sie können sehr
viel über Datenkompetenz lernen.

Empfehlung vom Senec@fé Team

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