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Archive for the ‘Wissen’ Category

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Ohne lange Vorrede: wir alle haben schon mal unser Handy verlegt, vergessen, verloren – oder im schlimmsten Fall wurde es sogar mal gestohlen. Ob man es im Auto hat liegen lassen, im Hotel, im Urlaub, am Strand, im Schwimmbad, in einem anderem Raum der eigenen Wohnung, in der Handtasche. Wir alle könnten diese Liste wohl noch um einige Punkte erweitern. Doch egal, ob das Handy wirklich gestohlen und nun in den Händen von Dieben ist, oder ob es nur ein paar Meter weiter unter ein Kissen gerutscht ist, der Schreckmoment ist immer der gleiche. Man fühlt sich machtlos, der Situation ausgeliefert und verzweifelt womöglich an der eigenen Vergesslichkeit. Es ist kein schöner Moment. Und was wir am liebsten machen ist, den unschönen Momenten im digitalen Alltag den Frust und den Schrecken zu nehmen

Es ist nämlich möglich, dass Sie Ihr Handy orten lassen, sodass Sie auf einer Karte erkennen, wo es sich derzeit befindet. Es ist weiterhin möglich, dass Sie Ihr Handy klingeln lassen, aus der Ferne, um es durch das Klingeln besser finden zu können. Und es ist sogar möglich, das komplette Smartphone zu sperren und zu löschen – damit einem möglichen Dieb die eigenen Daten nicht in die Hände fallen!

Den ganzen Artikel mit den entsprechenden Tipps können Sie nachlesen bei:

https://levato.de/mein-handy-ist-weg-und-nun/

 

Tipp vom Senec@fé-Team

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Immer wieder kommt es vor, dass gerade ältere Menschen angerufen werden, in der Absicht sie zu betrügen.

Aktuell kursieren wieder Anrufe von angeblichen Mitarbeitern von Microsoft, die Hinweise auf angebliche Unsicherheiten beim PC geben wollen. Lassen Sie sich auf gar nichts ein und beenden Sie das Gespräch sofort.
Wie solche Betrugsversuche ablaufen, können Sie detailliert auf der Website von LEVATO.de nachlesen.

Link zum Artikel bei Levato

In der Siegener Zeitung wurde auch dringlich vor Anrufen angeblicher Mitarbeiter der Polizei oder der Staatsanwaltschaft gewarnt, die die Wohn- und Vermögensverhältnisse von älteren Menschen erfragen und diese veranlassen wollen, Geld von Ihren Konten abzuheben und diese zur Sicherung zu übergeben!!!

Dies ist der größte Blödsinn, den man sich ausdenken kann. Auf der Bank sind Wertsachen und Geld sicher, zu Hause können sie jederzeit entwendet werden, wenn man Fremden vertraut und diese gar übergibt. Also grundsätzlich keinerlei Auskunfte geben und das Gespräch umgehend beenden und die Polizei informieren!

Achtung: Die Betrüger spiegeln mit getürkten Telefonnummern vor, z.B. mit 110,
dass diese Anrufe wirklich von der Polizei kämen. Es handelt sich aber um gefälschte Anzeigen auf dem Telefon.

Warnen Sie Ihre Freunde und Bekannten, vor allem ältere Menschen in Ihrem Umfeld vor dieser Betrugsmasche, aber auch vor dem immer wieder versuchten Enkeltrick, über den die Betrüger ebenfalls versuchen, an Geld zu kommen!

Warnung vom Senec@fé-Team

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Sprachassistenten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn sie übernehmen selbstständig die kleinsten Handgriffe. Das Smartphone oder der Fernseher lassen sich schon seit längerem mithilfe der Stimme steuern, aber seit noch nicht allzu langer Zeit auch der gesamte Haushalt. Hannah Ballmann nutzt seit Anfang 2017 die Sprachassistenz „Amazon Echo“, auch besser bekannt als „Alexa“. Im folgenden Erfahrungsbericht im Artikel auf Silvertipps erzählt sie von ihrem gemeinsamen Zusammenleben.

Link zum Artikel auf Silvertipps.de

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Gefahr von Online-Betrug, Datenmissbrauch oder eine unüberschaubare Informationsflut. Schlagzeilen rund um das Thema Internet sind oft nicht gerade positiv und können bisweilen angsteinflößend sein. Doch wenn man ein paar Tipps beachtet, gehört die Angst vor dem Internet der Vergangenheit an und die vielen positiven Aspekte, wie etwa der Kontakt zur Familie oder die Möglichkeit rund um die Uhr einkaufen zu können, laden zum Mitmachen ein.

Mehr erfahren Sie im Artikel auf Silvertipps.de

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Smartphones und Tablets gehören heute zum Alltag vieler Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Palette der angebotenen Geräte ist groß, und die Unterschiede sind auf den ersten Blick nicht immer ersichtlich. Wenn man sich heute mit mobilen Endgeräten befasst, spricht man aber längst nicht mehr nur von Smartphones und Tablets. Ob Brille oder Uhr – viele dieser Alltagsgegen-stände werden langsam ebenfalls „smart“.

Smart bedeutet in diesem Zusammenhang „intelligent“ oder „schlau“. Schlauer als die alten Geräte sind sie wegen ihrer ununterbrochenen Verbindung zum Internet, ihrer starken Rechenleistung und den immer häufiger verbauten Sensoren, zum Beispiel zum Messen des Pulsschlags.

Artikel weiterlesen unter:

http://www.silver-tipps.de/smart-home-wohnen-im-digitalen-zeitalter/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Das Smartphone mit im Urlaub, das bedeutet zum Einen, man kann unvergessliche Momente ohne großen Aufwand festhalten: Sonnige Schnappschüsse am Strand von den Liebsten, wie sie im Meer planschen oder Sonnenuntergänge, wie man sie nur selten genießen kann. Zum Anderen ist für plötzliche Notfälle das Handy griffbereit und ein schneller Anruf nach Hause in die Heimat ist kein Problem. Und wenn man sich vor lauter Urlaubsfreude aus den Augen verlieren sollte, findet man sich durch einen kleinen Anruf gegenseitig schnell wieder. Das Handy hat ganz besonders in ungewohnter, fremder Umgebung unschlagbare Vorteile. Doch drohen da nicht Zusatzkosten im Ausland? Die sogenannten Roaming-Gebühren?

Was ist Roaming?

Roaming bedeutet im Klartext, dass ich mit meinem deutschen Mobilfunkvertrag im Ausland deutlich mehr zahlen muss, wenn ich telefoniere, SMS schreibe oder ins Internet gehen will. Wer sich auf einer Reise oder im Urlaub befindet, der nutzt nämlich das dortige ausländische Mobilfunknetz. Dafür fallen Zusatzkosten an. Diese Zusatzkosten waren in der Vergangenheit ganz typische Kostenfallen für uns Verbraucher. Nicht selten wusste man nicht um diese Zusatzkosten oder dachte, wenn man das Handy nicht benutzt, würde es keine Zusatzkosten geben. Doch moderne Smartphones sind im Hintergrund ständig, rund um die Uhr, mit dem Internet verbunden. Auch dann, wenn man Handy nicht aktiv in der Hand hat, werden Daten über das mobile Internet übertragen. So kann ein Handy im Urlaub unbenutzt auf dem Küchentisch liegen, für 7 Tage, und trotzdem hohe Kosten verursachen. Die im Hintergrund ständig aktive Internetverbindung des Smartphones benutzt ebenfalls das Roaming, also das ausländische Mobilfunknetz.

Zwar gibt es in allen Smartphones einen Schalter, mit dem man gezielt das Daten-Roaming, also die mobile Internetverbindung, ausschalten kann. Das führt dann dazu, dass das Handy in ausländischen Netzen keine Internetverbindung aufbaut. Doch viele Nutzer wissen nicht, wo sich dieser Schalter befindet. Schlimmer noch: der Schalter verbirgt sich recht tief in den Einstellungen und ist bei den diversen Smartphone-Modellen an unter-schiedlicher Stelle in den Menüs versteckt.

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Menschen vertrauen ihrem PC in der Regel viele wichtige Daten an. Dadurch wird er zu einem beliebten Ziel von Kriminalität: Viren, Trojaner und Identitätsdiebstahl sind die Folgen. Ein gesicherter PC trägt dazu bei, die Privatsphäre zu schützen, und hält Datendiebe sowie Schadprogramme fern. Doch wie kann man sich entsprechend absichern? Sebastian Rieß vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt fünf nützliche Hinweise, wie man seinen PC vor Eindringlingen schützt.

Ganzen Artikel lesen unter:
http://www.silver-tipps.de/in-wenigen-schritten-zu-mehr-sicherheit/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Adressen, E-Mails, Fotos, Kennwörter – wer ein Smartphone nutzt, speichert allerhand auf dem Gerät. Bevor man das Smartphone verkauft oder verschenkt, sollten daher alle wichtigen Daten entfernt werden. Nur so ist gewährleistet, dass private Informationen nicht in die Hände der folgenden Besitzerin oder des Besitzers fallen. Schließlich weiß man nie genau, wo das Gerät einmal landen kann. Miriam Ruhenstroth von mobilsicher.de erklärt in diesem Video, was es zu beachten gilt.

Quelle: http://www.silver-tipps.de/smartphone-weitergeben-aber-gewusst-wie/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Ob im Café, Zug oder Hotel: An vielen Orten gibt es WLAN-Zugänge. Manchmal sind sie kostenlos und frei nutzbar, manchmal müssen Nutzerinnen und Nutzer für den Zugang zahlen. Viel wichtiger ist jedoch die Unterscheidung, ob es offene oder verschlüsselte WLAN-Zugänge sind. Mit „offen“ ist ein WLAN gemeint, das kein Passwort verlangt, um es zu nutzen. Bevor man sich freut und gleich eine Verbindung herstellt, sollte man sich über die Sicherheitsrisiken im Klaren sein und ein paar Punkte beachten.

Artikel komplett lesen unter:
http://www.silver-tipps.de/augen-auf-bei-offenen-wlan-verbindungen/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Wann: Montag, den 12. Juni 2017, 9-12 Uhr

Referent: Friedhelm Limburger

Anmeldung im Senec@fé

Wer sich gerne über den Umgang mit Online-Banking
informieren und die verschiedenen Verfahren kennen-
lernen möchte, kann an diesem Workshop teilnehmen.

Info vom Senec@fé-Team

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