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Archive for the ‘Wissen’ Category

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Gefahr von Online-Betrug, Datenmissbrauch oder eine unüberschaubare Informationsflut. Schlagzeilen rund um das Thema Internet sind oft nicht gerade positiv und können bisweilen angsteinflößend sein. Doch wenn man ein paar Tipps beachtet, gehört die Angst vor dem Internet der Vergangenheit an und die vielen positiven Aspekte, wie etwa der Kontakt zur Familie oder die Möglichkeit rund um die Uhr einkaufen zu können, laden zum Mitmachen ein.

Mehr erfahren Sie im Artikel auf Silvertipps.de

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Smartphones und Tablets gehören heute zum Alltag vieler Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Palette der angebotenen Geräte ist groß, und die Unterschiede sind auf den ersten Blick nicht immer ersichtlich. Wenn man sich heute mit mobilen Endgeräten befasst, spricht man aber längst nicht mehr nur von Smartphones und Tablets. Ob Brille oder Uhr – viele dieser Alltagsgegen-stände werden langsam ebenfalls „smart“.

Smart bedeutet in diesem Zusammenhang „intelligent“ oder „schlau“. Schlauer als die alten Geräte sind sie wegen ihrer ununterbrochenen Verbindung zum Internet, ihrer starken Rechenleistung und den immer häufiger verbauten Sensoren, zum Beispiel zum Messen des Pulsschlags.

Artikel weiterlesen unter:

http://www.silver-tipps.de/smart-home-wohnen-im-digitalen-zeitalter/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Das Smartphone mit im Urlaub, das bedeutet zum Einen, man kann unvergessliche Momente ohne großen Aufwand festhalten: Sonnige Schnappschüsse am Strand von den Liebsten, wie sie im Meer planschen oder Sonnenuntergänge, wie man sie nur selten genießen kann. Zum Anderen ist für plötzliche Notfälle das Handy griffbereit und ein schneller Anruf nach Hause in die Heimat ist kein Problem. Und wenn man sich vor lauter Urlaubsfreude aus den Augen verlieren sollte, findet man sich durch einen kleinen Anruf gegenseitig schnell wieder. Das Handy hat ganz besonders in ungewohnter, fremder Umgebung unschlagbare Vorteile. Doch drohen da nicht Zusatzkosten im Ausland? Die sogenannten Roaming-Gebühren?

Was ist Roaming?

Roaming bedeutet im Klartext, dass ich mit meinem deutschen Mobilfunkvertrag im Ausland deutlich mehr zahlen muss, wenn ich telefoniere, SMS schreibe oder ins Internet gehen will. Wer sich auf einer Reise oder im Urlaub befindet, der nutzt nämlich das dortige ausländische Mobilfunknetz. Dafür fallen Zusatzkosten an. Diese Zusatzkosten waren in der Vergangenheit ganz typische Kostenfallen für uns Verbraucher. Nicht selten wusste man nicht um diese Zusatzkosten oder dachte, wenn man das Handy nicht benutzt, würde es keine Zusatzkosten geben. Doch moderne Smartphones sind im Hintergrund ständig, rund um die Uhr, mit dem Internet verbunden. Auch dann, wenn man Handy nicht aktiv in der Hand hat, werden Daten über das mobile Internet übertragen. So kann ein Handy im Urlaub unbenutzt auf dem Küchentisch liegen, für 7 Tage, und trotzdem hohe Kosten verursachen. Die im Hintergrund ständig aktive Internetverbindung des Smartphones benutzt ebenfalls das Roaming, also das ausländische Mobilfunknetz.

Zwar gibt es in allen Smartphones einen Schalter, mit dem man gezielt das Daten-Roaming, also die mobile Internetverbindung, ausschalten kann. Das führt dann dazu, dass das Handy in ausländischen Netzen keine Internetverbindung aufbaut. Doch viele Nutzer wissen nicht, wo sich dieser Schalter befindet. Schlimmer noch: der Schalter verbirgt sich recht tief in den Einstellungen und ist bei den diversen Smartphone-Modellen an unter-schiedlicher Stelle in den Menüs versteckt.

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Menschen vertrauen ihrem PC in der Regel viele wichtige Daten an. Dadurch wird er zu einem beliebten Ziel von Kriminalität: Viren, Trojaner und Identitätsdiebstahl sind die Folgen. Ein gesicherter PC trägt dazu bei, die Privatsphäre zu schützen, und hält Datendiebe sowie Schadprogramme fern. Doch wie kann man sich entsprechend absichern? Sebastian Rieß vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt fünf nützliche Hinweise, wie man seinen PC vor Eindringlingen schützt.

Ganzen Artikel lesen unter:
http://www.silver-tipps.de/in-wenigen-schritten-zu-mehr-sicherheit/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Adressen, E-Mails, Fotos, Kennwörter – wer ein Smartphone nutzt, speichert allerhand auf dem Gerät. Bevor man das Smartphone verkauft oder verschenkt, sollten daher alle wichtigen Daten entfernt werden. Nur so ist gewährleistet, dass private Informationen nicht in die Hände der folgenden Besitzerin oder des Besitzers fallen. Schließlich weiß man nie genau, wo das Gerät einmal landen kann. Miriam Ruhenstroth von mobilsicher.de erklärt in diesem Video, was es zu beachten gilt.

Quelle: http://www.silver-tipps.de/smartphone-weitergeben-aber-gewusst-wie/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Ob im Café, Zug oder Hotel: An vielen Orten gibt es WLAN-Zugänge. Manchmal sind sie kostenlos und frei nutzbar, manchmal müssen Nutzerinnen und Nutzer für den Zugang zahlen. Viel wichtiger ist jedoch die Unterscheidung, ob es offene oder verschlüsselte WLAN-Zugänge sind. Mit „offen“ ist ein WLAN gemeint, das kein Passwort verlangt, um es zu nutzen. Bevor man sich freut und gleich eine Verbindung herstellt, sollte man sich über die Sicherheitsrisiken im Klaren sein und ein paar Punkte beachten.

Artikel komplett lesen unter:
http://www.silver-tipps.de/augen-auf-bei-offenen-wlan-verbindungen/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Wann: Montag, den 12. Juni 2017, 9-12 Uhr

Referent: Friedhelm Limburger

Anmeldung im Senec@fé

Wer sich gerne über den Umgang mit Online-Banking
informieren und die verschiedenen Verfahren kennen-
lernen möchte, kann an diesem Workshop teilnehmen.

Info vom Senec@fé-Team

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Kriminelle Betrüger gibt es natürlich auch im Internet. Mit immer wieder neuen Maschen versuchen sie, an private Daten von Nutzerinnen und Nutzern zu kommen. Und so ist von ausgespähten Daten, leergeräumten Bankkonten und gekaperten PCs zu hören oder zu lesen. Die Ermittlerinnen und Ermittler sprechen von Cybercrime. Was darunter zu verstehen ist, erklärt SWR-Computer-Experte Andreas Reinhardt in seinem Podcast.

Mehr dazu im Podcast auf der Website von www.silver-tipps.de

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Stellt man sich das Internet als Stadt vor mit Straßen, Geschäften und Märkten, so ist sehr schnell klar, die meisten aller Käufe, Handlungen und Aktionen sind öffentlich. Geschäfte bieten ihre Waren für alle an und Plätze sind frei zugänglich. Man kann Leute treffen und sich verschiedene Dinge ansehen. Wenig bleibt im Verborgenen und man steht unter dem Schutz und gleichzeitig unter der Kontrolle öffentlicher Instanzen.

Mehr dazu im Artikel auf www.silver-Tipps.de

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Video von Markus Jung – veröffentlicht am 7.4.2017 auf YouTube

Die Nikolaikirche ist ein Kirchengebäude in der nordrhein-westfälischen Stadt Siegen, dessen Geschichte auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. Die Kirche steht auf dem Siegberg, dem Siedlungskern der mittelalterlichen Altstadt. Ihre architektonische Besonderheit erhält sie durch ihren sechseckigen Grundriss; das Kirchenschiff ist das einzige europäische Hallenhexagon nördlich der Alpen. Der Kirchturm der Nikolaikirche trägt mit dem Krönchen das Wahrzeichen der Stadt Siegen, eine geschmiedete und vergoldete Krone mit über zwei Metern Durchmesser aus dem 17. Jahrhundert. Als höchstes Gebäude auf dem Siegberg prägt der Kirchturm mit 53 Meter Höhe und mit auffälligem rot-weißem Anstrich die Silhouette der Stadt. Internationale Bekanntheit erlangte die Kirche durch ihren Kirchenschatz mit einer silbernen Taufschale aus dem 16. Jahrhundert. Seit der Reformation ist die Nikolaikirche ein evangelisches Gotteshaus, seit 1580 evangelisch-reformierte Pfarrkirche Siegens.

Der Turm beherbergt sechs Glocken, von denen fünf aus dem Mittelalter stammen. Vier der Glocken wurden im 14. Jahrhundert gegossen, eine stammt aus dem Jahr 1408. Ein derartiger Bestand ist sonst nur noch im Herforder Münster vorzufinden. In der Turmlaterne hängt seit 1463 die Stundenglocke. Für ihre Herstellung war in der Stadt Metall – Töpfe und Schüsseln – gesammelt worden. Die fünf Glocken des liturgischen Geläuts befinden sich im Glockenstuhl unterhalb der Turmuhr. Die Läuteordnung ist an den Westwänden in der Nähe der Seiteneingänge einsehbar; das volle Geläut aller fünf Glocken ertönt zu Ostern, Pfingsten, Weihnachten und an Neujahr zum Jahreswechsel um Mitternacht sowie zu Konfirmationsgottesdiensten. Die älteste Glocke der Nikolaikirche, die Zeichenglocke aus dem Jahr 1300, ist zugleich die kleinste des Geläuts. Sie schlägt die Viertelstunden. Größte Glocke des Geläuts ist die Sturmglocke von 1335, die einzeln nur bei drohender Gefahr geläutet wurde. Die jüngste Glocke der Kirche, die Jung-Stilling-Glocke, kam im Jahr 1947 auf den Turm. Sie sollte die Abendglocke aus dem Jahr 1408 ersetzen, die 1919 einen Sprung bekommen hatte. Die Abendglocke konnte nach langjährigem Verbleib im Siegerlandmuseum im Jahr 1993 repariert werden und läutet seitdem wieder jeden Abend um 19 Uhr auf dem Turm.

1 Sturmglocke Gottesdienste zu Gründonnerstag
und Karfreitag, Osternacht 1335 Magister Sifride 1473mm 1980kg cis1 +5
2 Marienglocke – 14. Jh. Syfrit 1361mm 1808kg e1 +5
3 Jung-Stilling-Glocke Betglocke, 7 und 12 Uhr 1947 Glocken- und Kunstgießerei Rincker 1087mm 765kg fis1 +7
4 Frühmess- oder Abendglocke Abendbetglocke, 19 Uhr 1408 unbekannt 1006mm 737kg a1 −1
5 Zeichenglocke Viertelstundenschlag, separate
Taufgottesdienste 14. Jh. Henricus und Magister Ludevicus
de Vetslar 690mm 236kg e2 −5
I Stundenglocke Stundenschlag 1463 Hans Kannengießer 924mm 500kg a1 +5

Im 15. Jahrhundert schliefen die Glöckner der Nikolaikirche nachts in deren Küsterei, um die Glocken jederzeit läuten zu können. Dafür erhielten sie von der Stadt ein Jahresgehalt von acht Albus. Neben dem liturgischen Läuten gehörte es auch zu den Aufgaben der Glöckner, die Glocken bei drohenden Gefahren zu läuten, so zum Beispiel bei Gewitter. Die Inschrift der Marienglocke, „man soll mich läuten in Gottes Ehre und in der Not der Bürger“ berichtet von deren Nebenaufgabe als Notglocke.

Wir finden, das ist sehr interessant. Wo kann man so etwas schon mal nachlesen!

Danke an Markus Jung.

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Nikolaikirche und Rathaus vor dem Krieg

Info vom Senec@fé-Team

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