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Archive for the ‘Wissen’ Category

Seit Anfang 2021 können gesetzlich Krankenversicherte die elektronische Patientenakte kostenlos und freiwillig nutzen. Die elektronische Patientenakte soll den Austausch zwischen Arztpraxen, Apotheken, Kliniken und den Patient*innen erleichtern und einen besseren Überblick über die Krankengeschichte, Befunde, Diagnosen, Laborwerte und Röntgenbilder oder Operations- und Therapieberichte ermöglichen. Unnötige Doppeluntersuchungen sollen so vermieden werden. Sie möchten mehr über die elektronische Patientenakte erfahren? Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gibt in diesem Artikel:

https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung/elektronische-patientenakte-epa-gestartet-57223

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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In dieser Video Reihe geht es um Informationen zu Fake News = Falschmeldungen und Betrug im Internet. Eine Kooperation von Wege aus der Einsamkeit e.V. und dpa mit Unterstützung von Facebook Hier findet Ihr die weiteren Erklärfilme!

 

 

Hier noch der dritte Film zum Thema:

 

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Nach der Flutkatastrophe in Deutschland stehen die Warn-Apps KATWARN und NINA in der Kritik. Menschen hätten besser gewarnt und informiert werden müssen. Die App des deutschen Wetterdienstes wird dagegen von vielen gelobt. Was leisten die drei Apps – und was muss besser werden? Ein Überblick.

KATWARN

Die App gibt Warnungen von Behörden und Leitstellen weiter. So kann beispielsweise die Feuerwehr in einem Ort Informationen über einen Brand in die App einspeisen, Nutzer*innen bekommen dann per Push-Nachricht eine Warnung aufs Smartphone. Die Nutzung von Katwarn ist für Einrichtungen vor Ort aber keine Pflicht, sodass sich Art und Menge der Informationen regional unterscheiden kann. Zu welchen Orten die App warnen soll, legt man selbst fest, alternativ kann der Standort freigegeben werden („Schutzengel“-Funktion).

Nutzer*innen kritisierten die App nach den Überflutungen in Deutschland: Laut Kommentaren im Google Play-Store kamen Warnungen in den betroffenen Regionen zu spät oder überhaupt nicht an.

Die App wird vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme in Berlin angeboten. Sie ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Eingebaut ist ein Google-Dienst, der über die App-Nutzung und Abstürze informiert. Laut Datenschutzerklärung sammelt die App keine personenbezogenen Daten.

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.combirisk.katwarn

iOS: https://apps.apple.com/de/app/katwarn/id566560753

Webseite: https://www.katwarn.de/

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/katastrophen-warn-apps/

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Was ist Google Lens überhaupt?

Google Lens ist eine kostenlose Funktion von Google zum Analysieren von Fotos auf dem Smartphone. Google Lens gibt es schon seit einiger Zeit als unabhängige App, kürzlich wurde die Funktion aber auch zu Google Fotos und zur normalen Google-App hinzugefügt. Vereinfacht gesagt ist Google Lens eine Suchmaschine, bei der man keinen Suchbegriff über die Tastatur mehr eintippen muss, sondern es wird stattdessen ein Foto als Grundlage für die Suche verwendet. Auf diese Weise kann man zum Beispiel danach suchen, was auf einem Bild zu sehen ist und man bekommt ähnliche Bilder (oder Produkte) zu einem Foto angezeigt. Und dadurch, dass Google Lens jetzt auch zu Google Fotos hinzugefügt wurde, können viele Menschen diese neue und interessante Funktion ausprobieren, ohne eine neue App dafür installieren zu müssen! Auch Sie können es direkt testen, wenn Sie Google Fotos verwenden.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr unter:
https://levato.de/fotos-neu-entdecken-mit-google-lens/

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Technik innerhalb weniger Jahre weiterentwickelt hat und wie umfassend die Digitalisierung mittlerweile Einfluss auf alle Lebensbereiche ausübt – vor allem auf die Kommunikation und den Informationsaustausch. Wollte man früher etwa Bilder von einem Urlaub oder einer Familienfeier weitergeben, mussten erst die Filme entwickelt, Abzüge erstellt und diese dann an die gewünschten Personen übergeben werden.

(mehr …)

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D.Lehmann

06. Juli 2021

Digitaler Impfnachweis

Quelle

Screenshot https://digitaler-impfnachweis-app.de/

Seit Mitte Juni steht der digitale Impfpass in Deutschland zur Verfügung. Mit ihm können vollständig Geimpfte ihren Status nachweisen und damit beispielsweise in Restaurants ohne Schnelltest einkehren. Seit dem 1. Juli gilt der Impfnachweis in der gesamten EU sowie in Island, Liechtenstein, der Schweiz und Norwegen. Damit sind vor allem Reisen in Pandemie-Zeiten in der Theorie etwas einfacher möglich. Der Digital-Kompass hat die wichtigsten Fragen rund um den Impfpass gesammelt:

Wie funktioniert der digitale Impfnachweis?

Voraussetzung für den digitalen Impfnachweis ist ein Smartphone, auf dem die CovPass-App oder die Corona-Warn-App installiert ist. Wer vollständig geimpft ist, bekommt in einer Arztpraxis, Apotheke oder einem Impfzentrum (auch nachträglich) einen ausgedruckten Barcode, der mit einer der genannten Apps gescannt und lokal auf dem Gerät gespeichert werden kann. Auch bereits Genesene können ihre durchgemachte Infektion bestätigen lassen, ebenso sind Ergebnisse von PCR-Tests (maximal sechs Monate alt) registrierbar. Achtung: Den Papierausdruck mit dem Code sollte man weiterhin gut aufbewahren, um ihn auch bei einem Handywechsel parat zu haben.

Ist der gelbe Impfpass weiterhin gültig?

Ja. Er wird als Impf-Nachweis bei Reisen im Ausland etc. genauso akzeptiert und sollte daher auf keinen Fall entsorgt werden. Allerdings geht man davon aus, dass der digitale Nachweis alltagstauglicher ist.

Was wird im digitalen Impfpass alles gespeichert und wie sicher ist er?

Das Papier-Zertifikat enthält den Namen, das Geburtsdatum und Informationen zum Impfzeitpunkt und dem Impfstoff. Wer mag, kann auch die Impfnachweise von Kindern oder Partnern auf dem Smartphone hinterlegen. Durch den QR-Code mit elektronischer Signatur ist er fälschungssicher. Die Daten werden zum Abgleich an den Server des Robert-Koch-Instituts (RKI) geschickt, dort aber danach sofort wieder entfernt. In der Folge sind die Daten nur noch auf dem eigenen Smartphone hinterlegt.

Werden beide Apps in der EU gleichermaßen akzeptiert?

Nein, mitunter gibt es (noch) Unterschiede. Beispielsweise akzeptiert Schweden bislang nur die CovPass-App, nicht die Corona-Warn-App. In der EU gilt für die technische Umsetzung eine Übergangsfrist bis zum 12. August. Welches Land aktuell welche Bestimmungen hat, lässt sich hier nachlesen: https://reopen.europa.eu/de

Weitere Infos zum digitalen Impfnachweis finden Sie hier:

Info-Seite des Budesgesundheitsministeriums: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

Info-Seite zur CovPass-App: https://digitaler-impfnachweis-app.de/

Quelle: https://www.digital-kompass.de/aktuelles/digitaler-impfausweis-was-ist-zu-beachten-was-gilt-bei-reisen

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https://www.simon-app.org/info/

Wir möchten Ihnen eine neue Lernseite von Deutschland sicher im Netz vorstellen, auf der Sie sich selbständig informieren und Ihr Wissen erweitern können.

Schauen Sie sich die Website einmal genauer an und testen Sie, wo Sie noch dazulernen können.
Wir denken, es ist interessant!

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Wer sich im Internet informiert, in sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs ist oder Videos bei YouTube anschaut, begegnet ihnen früher oder später: den Fake News. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Woher kommen Fake News und vor allem: Wie kann man sie erkennen und sich vor den Lügen im Netz schützen?

Fake News sind im Internet oft nur einen Klick entfernt. Sie sind reißerisch, schockierend und ringen um unsere Aufmerksamkeit. Mal verkünden sie vermeintlich einfache Lösungen: Um sich vor Corona zu schützen, könne man beispielsweise Desinfektionsmittel trinken, was nicht nur falsch ist, sondern auch gefährlich. Mal werden sie im Wahlkampf gestreut, um politische Gegner zu diskreditieren. So kursierte im US-amerikanischen Wahlkampf 2016 die Falschnachricht, dass Hillary Clinton einen Kinderpornoring geführt habe, getarnt als Pizzeria. Hier sprach man von der „Pizzagate-Verschwörung“.

Fake News sind gezielte Desinformationen

Eine einheitliche Definition von Fake News zu finden, ist gar nicht so einfach. Klar ist, dass die reine Übersetzung mit „Falschnachrichten“ zu kurz greift. Denn Fake News zeichnen zwar ein unwahres Bild der Wirklichkeit, doch das bedeutet nicht, dass sie auch zwangsläufig falsch sein müssen. Sie können auch irreführend sein, indem sie beispielsweise Informationen aus dem Kontext reißen. Die Stiftung Neue Verantwortung fasst Fake News daher als „[…] gezielt verbreitete falsche oder irreführende Informationen, die jemandem (Person, Gruppe oder Organisation) Schaden zufügen sollen“, zusammen. Zentral ist hier also die bewusste Absicht, einen Sachverhalt falsch oder irreführend darzustellen.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/fakt-oder-fake/

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Seit vielen Jahren erobert das Internet alle Bereiche des Lebens. Egal ob beim Kommunizieren, Konsumieren oder Informieren: Das World Wide Web gehört fest zum Alltag der Menschen und ist kaum mehr wegzudenken. Statt Briefen gibt es E-Mails und statt der Brockhaus-Enzyklopädie gibt es beispielsweise Wikipedia – oder mittlerweile auch die Onlineausgabe des Brockhaus. Unter diesen Umständen erscheint die Vorstellung, für jede Information in die Bibliothek zu gehen, Bücher zu wälzen und Kataloge zu durchforsten, sehr mühsam – schließlich findet man die Informationen auch bequem mit ein paar Klicks im Netz. Als reiner Wissensspeicher hat das Internet den Bibliotheken nach und nach den Rang abgelaufen.

Das Internet ist eine große Sammlung von Wissen und Informationen. Prinzipiell lässt sich mit der nötigen Geduld im Netz „alles“ finden. Doch wie findet man in dieser Fülle von Informationen und Internetseiten gezielt etwas? Dabei helfen Suchmaschinen. Wie in einem Register kann man nach bestimmten Schlagworten suchen und erhält eine Auflistung mit Internetseiten, in denen die gesuchten Schlagworte auftauchen.

Ohne sie geht im Internet nichts: Suchmaschinen. Sie sind die zentrale Anlaufstelle für alle Suchenden. Innerhalb des Bruchteils einer Sekunde listen Suchmaschinen wie Ecosia, Bing oder Startpage seitenweise Ergebnisse auf. Sie werden täglich milliardenfach genutzt, um Websites, Informationen und Daten im Internet zu finden. Die Suchmaschine, die weltweit am häufigsten genutzt wird, ist Google. Tipps rund um das Thema „Suchmaschinen“ finden Sie hier.

Egal welche Suchmaschine genutzt wird, die Funktionsweise ist immer dieselbe: Man gibt in die Suchleiste den oder die gewünschten Begriffe ein und bestätigt die Eingabe durch Klicken oder Tippen auf die Lupe. Danach erscheint eine Auflistung aller Suchergebnisse, die sich durchstöbern lassen.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/das-wissen-der-welt/

 

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Mein Gerät finden

Solltest du dein Android-Smartphone oder Tablet verloren oder verlegt haben, hilft dir die "Mein Gerät finden"-Funktion deines Google-Kontos bei der Suche.

Wie das geht, zeigen wir dir in diesem Video.

Falls du dich an das Passwort deines Google-Kontos nicht mehr erinnern kannst und es deshalb zurücksetzen möchtest, findest du Hilfe in unserem Video "Passwort für dein Google-Konto vergessen”

– so setzt du es zurück" https://youtu.be/Yh0hfrknZsI .

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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