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Archive for the ‘Info’ Category

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Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Technik innerhalb weniger Jahre weiterentwickelt hat und wie umfassend die Digitalisierung mittlerweile Einfluss auf alle Lebensbereiche ausübt – vor allem auf die Kommunikation und den Informationsaustausch. Wollte man früher etwa Bilder von einem Urlaub oder einer Familienfeier weitergeben, mussten erst die Filme entwickelt, Abzüge erstellt und diese dann an die gewünschten Personen übergeben werden.

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Google Maps zeigt Zugverbindungen in Echtzeit.

Damit zeigt Google Maps nicht nur Verspätungen bei Zügen der Deutschen Bahn, sondern auch Gleiswechsel an.

Google hat die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn intensiviert und zeigt künftig Echtzeitinformationen von Fernverkehrsverbindungen des Verkehrsunternehmens in Google Maps. Bereits seit 2012 zeigt Google Maps auch die Fahrpläne von Zugverbindungen der Deutschen Bahn und bietet seitdem eine Routenführung für Zugverbindungen.

Mit der Neuerung soll Google Maps bei Bedarf auf mögliche Verspätungen von 800 täglichen Zugverbindungen hinweisen. Abgedeckt werden alle Verbindungen mit ICE, IC und EC inklusive aktueller Ankunfts- oder Abfahrtszeiten. Im Idealfall wird eine Verspätung in der Routenführung entsprechend berücksichtigt und auch mögliche Umleitungen werden in Google Maps angezeigt.

Google Maps soll außerdem über mögliche Gleiswechsel informieren, um das Einsteigen oder Umsteigen für die Fahrgäste weniger umständlich zu machen. Damit soll verhindert werden, dass Fahrgäste auf dem falschen Gleis auf ihren Zug warten.

Nachbarländer sind mit dabei

Bei der Integration der Echtzeitdaten sollen Daten zu Zügen berücksichtigt werden, die in benachbarte Länder fahren. Damit soll eine Echtzeit-Routenführung in die Nachbarländer Deutschlands möglich sein.

Quelle: https://www.golem.de/news/deutsche-bahn-google-maps-zeigt-echtzeitfahrplan-von-zuegen-2107-158087.html

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D.Lehmann

06. Juli 2021

Digitaler Impfnachweis

Quelle

Screenshot https://digitaler-impfnachweis-app.de/

Seit Mitte Juni steht der digitale Impfpass in Deutschland zur Verfügung. Mit ihm können vollständig Geimpfte ihren Status nachweisen und damit beispielsweise in Restaurants ohne Schnelltest einkehren. Seit dem 1. Juli gilt der Impfnachweis in der gesamten EU sowie in Island, Liechtenstein, der Schweiz und Norwegen. Damit sind vor allem Reisen in Pandemie-Zeiten in der Theorie etwas einfacher möglich. Der Digital-Kompass hat die wichtigsten Fragen rund um den Impfpass gesammelt:

Wie funktioniert der digitale Impfnachweis?

Voraussetzung für den digitalen Impfnachweis ist ein Smartphone, auf dem die CovPass-App oder die Corona-Warn-App installiert ist. Wer vollständig geimpft ist, bekommt in einer Arztpraxis, Apotheke oder einem Impfzentrum (auch nachträglich) einen ausgedruckten Barcode, der mit einer der genannten Apps gescannt und lokal auf dem Gerät gespeichert werden kann. Auch bereits Genesene können ihre durchgemachte Infektion bestätigen lassen, ebenso sind Ergebnisse von PCR-Tests (maximal sechs Monate alt) registrierbar. Achtung: Den Papierausdruck mit dem Code sollte man weiterhin gut aufbewahren, um ihn auch bei einem Handywechsel parat zu haben.

Ist der gelbe Impfpass weiterhin gültig?

Ja. Er wird als Impf-Nachweis bei Reisen im Ausland etc. genauso akzeptiert und sollte daher auf keinen Fall entsorgt werden. Allerdings geht man davon aus, dass der digitale Nachweis alltagstauglicher ist.

Was wird im digitalen Impfpass alles gespeichert und wie sicher ist er?

Das Papier-Zertifikat enthält den Namen, das Geburtsdatum und Informationen zum Impfzeitpunkt und dem Impfstoff. Wer mag, kann auch die Impfnachweise von Kindern oder Partnern auf dem Smartphone hinterlegen. Durch den QR-Code mit elektronischer Signatur ist er fälschungssicher. Die Daten werden zum Abgleich an den Server des Robert-Koch-Instituts (RKI) geschickt, dort aber danach sofort wieder entfernt. In der Folge sind die Daten nur noch auf dem eigenen Smartphone hinterlegt.

Werden beide Apps in der EU gleichermaßen akzeptiert?

Nein, mitunter gibt es (noch) Unterschiede. Beispielsweise akzeptiert Schweden bislang nur die CovPass-App, nicht die Corona-Warn-App. In der EU gilt für die technische Umsetzung eine Übergangsfrist bis zum 12. August. Welches Land aktuell welche Bestimmungen hat, lässt sich hier nachlesen: https://reopen.europa.eu/de

Weitere Infos zum digitalen Impfnachweis finden Sie hier:

Info-Seite des Budesgesundheitsministeriums: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

Info-Seite zur CovPass-App: https://digitaler-impfnachweis-app.de/

Quelle: https://www.digital-kompass.de/aktuelles/digitaler-impfausweis-was-ist-zu-beachten-was-gilt-bei-reisen

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Alltagshelfer Suchmaschinen

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Ohne sie geht im Internet nichts: Suchmaschinen. Sie werden täglich milliardenfach genutzt, um Websites, Informationen und Daten zu finden. Suchmaschinen sind die zentrale Anlaufstelle für alle Suchenden. Marktführer unter den Suchmaschinen ist Google. Aber es gibt auch viele Alternativen, wie etwa Startpage, Bing und MetaGer. In diesem Artikel finden Sie eine Übersicht über die gängigsten Suchmaschinen.

Das Benutzen einer Suchmaschine ist für Nutzerinnen und Nutzer kostenlos. Doch vor allem die Marktführer verdienen ihr Geld in der Regel mit dem Einblenden von Werbeanzeigen und dem Sammeln von Daten. Die gesammelten Daten werden ausgewertet und anschließend genutzt, um den Nutzerinnen und Nutzern personalisierte Werbung einblenden zu können. Im Internet bezahlt man also oft mit seinen Daten statt mit Geld. Um das Internet möglichst datensparsam zu durchsuchen, lohnt sich deshalb die Verwendung datenschutzfreundlicher Suchmaschinen. Auch das regelmäßige Löschen des Browserverlaufs und der Cookies helfen dabei, weniger Informationen von sich weiterzugeben.

Wie Sie Cookies löschen können, erfahren Sie auf der Silver-Tipps-Webseite: https://www.silver-tipps.de/tipp-5-cookies-loeschen/. Weitere Informationen zum Thema „Suchmaschinen“ finden Sie in Modul 2 von „Smart Surfer“, einem Projekt der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: www.verbraucherzentrale-rlp.de/smart-surfer

Sie erfahren mehr unter:
https://www.silver-tipps.de/alltagshelfer-suchmaschinen/

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Videotelefonie–wie funktioniert sie?

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Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie im Jahr 2020 standen viele Menschen vor der Frage, wie sie mit Angehörigen, Freundinnen und Freunden oder Bekannten in Kontakt bleiben können. Denn persönliche Begegnungen wurden entweder auf ein Minimum beschränkt oder waren teilweise gar nicht mehr möglich. Der Anruf per Telefon ist zwar eine bewährte Möglichkeit der Kontaktaufnahme, aber Menschen zu sehen und die Reaktion des Gegenübers unmittelbar mitzubekommen – das kann ein Telefonat nicht leisten. Durch Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops lässt sich über das Internet hingegen ein digitales Miteinander realisieren.

Was bietet Videotelefonie?

Sich gegenseitig per Video sehen, die Stimmen der anderen hören und das Gefühl haben, nah beieinander zu sein: Das ermöglichen Videotelefondienste wie Skype, Jitsi oder Zoom. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos und einfach einzurichten. Es ist sogar möglich, mit mehr als einer Person gleichzeitig per Video zu telefonieren. So kann man trotz großer Distanz mit Personen sprechen und gemeinsam Kaffee trinken. Alles, was man neben einem Internetzugang für Videotelefonie benötigt, sind ein Gerät wie ein Smartphone, ein Tablet oder ein Laptop sowie eine Kamera und ein Mikrofon. In den meisten Geräten sind Kamera und Mikrofon heute bereits standardmäßig verbaut. Natürlich muss man auch ein Programm oder eine App installieren – wobei manche Dienste, wie etwa Jitsi, nicht einmal das unbedingt voraussetzen, da die Videokonferenzen auch direkt über den Browser (zum Beispiel Chrome oder Firefox) funktionieren.

Für eine bessere Verständlichkeit sorgt meist ein Headset. Das ist ein Kopfhörer mit eingebautem Mikrofon, der direkt an den PC, den Laptop, das Smartphone oder das Tablet angeschlossen wird. Headsets bekommt man schon für wenig Geld im Elektrofachmarkt oder online.

Mehr erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen unter:
https://www.silver-tipps.de/videotelefonie-was-ist-das/

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Smartphones können das Leben und den Alltag in vielen Situationen erleichtern: mal eben schauen, wann der nächste Bus kommt, schnell eine Nachricht oder Bilder an die Familie und Bekannte senden oder sich zur nächsten Apotheke navigieren lassen – alles kein Problem mit den kleinen Taschencomputern.

Vom Handy zum Smartphone

Klassische Handys mit kleinem Bildschirm, Tasten und wenig Funktionen findet man heute immer seltener. Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Handy nur genutzt wurde, um zu telefonieren. Mit der Zeit bekamen Handys immer mehr Funktionen: Terminkalender, Notizzettel, Wecker, Spiele, Kamera oder die Möglichkeit, Musik abzuspielen. Die Geräte wurden gezielt an die alltäglichen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer angepasst und stetig um Funktionen erweitert. So wurde nach und nach aus dem Handy das Smartphone.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/der-alleskoenner/

Empfehlung vom Senec@fé –Team

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https://www.simon-app.org/info/

Wir möchten Ihnen eine neue Lernseite von Deutschland sicher im Netz vorstellen, auf der Sie sich selbständig informieren und Ihr Wissen erweitern können.

Schauen Sie sich die Website einmal genauer an und testen Sie, wo Sie noch dazulernen können.
Wir denken, es ist interessant!

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Senecafe öffnet ab 21. Juni 2021

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Wie bereits angekündigt, dürfen wir unsere Einrichtung wieder öffnen. Hier die versprochenen Vorgaben für einen Besuch in der Zukunft:

Vorgaben für den Besuch des Senecafes:

Zu den bisher üblichen Öffnungszeiten kann das Senecafe unter folgenden Bedingungen besucht werden:

Im Haus und auf den Fluren bitte eine Maske tragen.
Am Eingang die Hände desinfizieren.
Im Haus und in den Räumlichkeiten Abstand halten.
Sie sollten auf Händeschütteln und Umarmen bitte verzichten.

Bei Eintritt in den Schulungsraum – sofern Sie auf Ihrem Smartphone die Corona-App installiert haben – Scannen Sie bitte den QR-Code für die betreffende Öffnungszeit über die App.
Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen wenn nötig.
Bitte bringen Sie auch Ihren Impfnachweis mit!

Wer kein Smartphone besitzt, bitte wie früher in die Listen eintragen.

An einem festen Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.

Sie können sich, wenn Sie besondere Hilfe benötigen, auch über E-Mail anmelden unter:
senecafe@senioren-siegen.de

Auf der Website von ALTERAktiv Siegen-Wittgenstein e.V. – unter Kontakte, finden Sie Ansprechpartner mit Telefonnummern.

Das Senecafe erreichen Sie zu den normalen Öffnungszeiten unter der Telefonnummer:
0271-25 03 239.

Unsere Öffnungszeiten:

Montag 14-18 h
Dienstag 9-12 h
Mittwoch 9-12 h und 14-18 h

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Senec@fé-Team

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Wer sich im Internet informiert, in sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs ist oder Videos bei YouTube anschaut, begegnet ihnen früher oder später: den Fake News. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Woher kommen Fake News und vor allem: Wie kann man sie erkennen und sich vor den Lügen im Netz schützen?

Fake News sind im Internet oft nur einen Klick entfernt. Sie sind reißerisch, schockierend und ringen um unsere Aufmerksamkeit. Mal verkünden sie vermeintlich einfache Lösungen: Um sich vor Corona zu schützen, könne man beispielsweise Desinfektionsmittel trinken, was nicht nur falsch ist, sondern auch gefährlich. Mal werden sie im Wahlkampf gestreut, um politische Gegner zu diskreditieren. So kursierte im US-amerikanischen Wahlkampf 2016 die Falschnachricht, dass Hillary Clinton einen Kinderpornoring geführt habe, getarnt als Pizzeria. Hier sprach man von der „Pizzagate-Verschwörung“.

Fake News sind gezielte Desinformationen

Eine einheitliche Definition von Fake News zu finden, ist gar nicht so einfach. Klar ist, dass die reine Übersetzung mit „Falschnachrichten“ zu kurz greift. Denn Fake News zeichnen zwar ein unwahres Bild der Wirklichkeit, doch das bedeutet nicht, dass sie auch zwangsläufig falsch sein müssen. Sie können auch irreführend sein, indem sie beispielsweise Informationen aus dem Kontext reißen. Die Stiftung Neue Verantwortung fasst Fake News daher als „[…] gezielt verbreitete falsche oder irreführende Informationen, die jemandem (Person, Gruppe oder Organisation) Schaden zufügen sollen“, zusammen. Zentral ist hier also die bewusste Absicht, einen Sachverhalt falsch oder irreführend darzustellen.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/fakt-oder-fake/

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Senec@fé öffnet in Kürze wieder

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Liebe Besucher unserer Einrichtung!

Die Covid-Zahlen sind erfreulich gesunken, die Stadt hat das Haus Herbstzeitlos wieder freigegeben und wir planen, die Einrichtung ab Montag, den 21. Juni wieder zu den gewohnten Zeiten zu öffnen.

Da wir uns auch weiterhin an die Schutzmaßnahmen halten müssen, teilen wir in ein paar Tagen noch mit, wie die Verhaltensregeln sein werden.

Die meisten von uns sind schon zweimal geimpft, das ist sicherlich schon sehr gut. Trotzdem müssen wir weiter Vorsicht walten lassen..Smiley

Wir freuen uns sehr Euch wiederzusehen und mit Euch zu arbeiten. Außerdem möchten wir Euch alle auch mit den Online-Schulungen vertraut machen, soweit ihr da noch keine Kenntnisse habt. Viele haben ja schon an unseren Zoom-Konferenzen teilgenommen. Als Ergänzung können wir die Meetings im Notfall gut nutzen. Auch die Funktionalitäten der Corona-App sollten wir uns gemeinsam ansehen, damit Ihr das alles kennenlernt.

Schaut in den nächsten Tagen in unseren Blog, damit Ihr die Infos mitbekommt, die wir weiter herausgeben.
Über die Whatsapp-Kanäle schicken wir Euch auch den entsprechenden Link.

Herzliche Grüße
vom Senec@fé-Team

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