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Trotz Corona-Einschränkungen kann das Senec@fé weiter arbeiten und unsere Besucher mit Rat und Tat unterstützen. Die AHA-Regeln müssen natürlich eingehalten werden. Aber wir sind froh, dass wir uns wieder regelmäßig sehen können.

Der Vorstand von ALTERAktiv hat uns auch eine neue Küchenzeile genehmigt, die letzte Woche eingebaut wurde und unseren Schulungsraum entsprechend aufwertet. Leider müssen wir uns zur Zeit mit Kaffee begnügen. Auf unsere beliebten Kuchen müssen wir leider verzichten.

Natürlich freuen wir uns auf Eure Besuche!

Herzlichst das Senec@fé-Team

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Internationale Konferenz ruft Europäische Union zum Handeln auf

28. September 2020 Pressemitteilung

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der AGE-Platform Europe und der BAGSO ­­­- Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

Die Förderung von Menschenrechten im Alter steht im Fokus einer heute beginnenden internationalen Online-Konferenz im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Eines der Schwerpunkt-Themen ist die Digitalisierung, die durch die COVID-19-Pandemie beschleunigt worden ist und erhebliche Auswirkungen auch auf das Leben älterer Menschen hat. Dies gilt unter anderem für die soziale Interaktion, den Zugang zu Informationen und die Erbringung von Dienstleistungen. Diese verstärkte Nutzung digitaler Technologien bleibt auch nicht ohne Konsequenzen für unsere Menschenrechte.

Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission und mehrerer Mitgliedstaaten sowie Vertreterinnen und Vertreter europäischer Seniorenorganisationen diskutieren zwei Tage lang darüber, wie ältere Menschen stärker von der Digitalisierung profitieren können. Die Konferenz wird gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der AGE Platform Europe und der BAGSO – der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen – veranstaltet.

„Die Digitalisierung eröffnet große Chancen für die soziale Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben im hohen Alter, auch unter schwierigen Bedingungen. Diese Chancen müssen wir nutzen. Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt: Wenn Menschen digital nicht dabei sein können, wächst die Gefahr zu vereinsamen“, betont Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey.

„Damit Menschen jeden Alters die Chancen der Digitalisierung nutzen können, müssen wir dafür sorgen, dass alle mit den notwendigen Geräten und Kenntnissen ausgestattet werden. Auch Ältere. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ältere Menschen auch in Zukunft ihr Recht auf Information, Bildung, soziale Teilhabe, Gesundheit und vieles mehr wahrnehmen können“, so der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering.

Der Präsident der AGE Platform Europe, Ebbe Johansen, sieht die Konferenz als Möglichkeit des Austausches zwischen Zivilgesellschaft und Politik. „Die Konferenz bietet ein Forum für eine Diskussion, die unserer Meinung nach seit langem notwendig ist. Die Digitalisierung birgt viele Chancen, aber sie kommt nicht ohne einen besseren Schutz unserer Menschenrechte aus. Es liegt in der Verantwortung der politischen Entscheidungsträger, Gesetze und Richtlinien zu entwickeln, die digitale Anwendungen für alle zugänglich, freundlich und sicher machen.“

Aufgrund der anhaltenden Pandemie findet die zweitägige Konferenz ausschließlich digital statt. An ihr nehmen unter anderem die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für Demokratie und Demografie, Dubravka Šuica, die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Helena Dalli, sowie die Unabhängige Expertin der Vereinten Nationen für die Menschenrechte von älteren Personen, Dr. Claudia Mahler, teil.

Die Konferenz läuft von Montag (13:30-16:00 Uhr) bis Dienstag (09:30-12:30 Uhr) und kann live verfolgt werden – nach Anmeldung unter folgendem Link: https://pretix.eu/bmfsfj/AgeingEU2020/

In der Erkältungszeit steigt die Unsicherheit: Was haben Husten und Schnupfen zu bedeuten? Ist es ein normaler Infekt oder ist es Corona? Über Symptome und den richtigen Umgang mit ihnen.

Pressemitteilung

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Jetzt erst recht! Lebensbedingungen älterer Menschen verbessern

BAGSO fordert Konsequenzen aus der Corona-Pandemie

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ruft dazu auf, die Lebensbedingungen älterer Menschen nachhaltig zu verbessern. In dem Positionspapier „Jetzt erst recht!“ formuliert der Dachverband erste Lehren aus der Corona-Pandemie. Sie habe bestehende Missstände für alle sichtbar gemacht. Reformen sind demnach in der Pflege, in der kommunalen Seniorenarbeit und in weiteren Bereichen der Seniorenpolitik dringend erforderlich.

In der häuslichen Pflege fordert die BAGSO mehr Anerkennung und Unterstützung für pflegende Angehörige, insbesondere eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Für künftige Krisen sei zwingend zu klären, inwieweit Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen in Pflegeheimen zulässig sind. Angemahnt werden zudem bessere Arbeitsbedingungen in der professionellen Pflege, verbunden mit einer Reform der Pflegeversicherung. Ein würdevolles Sterben müsse in allen Versorgungsformen möglich sein, auch in Zeiten einer Pandemie, heißt es in dem Positionspapier.

Die BAGSO ruft außerdem dazu auf, den Zugang älterer Menschen zu digitalen Medien mit einem „Digitalpakt Alter“ sicherzustellen. Im Bereich Engagement und Partizipation brauche es zudem verlässliche Strukturen zur Förderung. Verbessert werden müssten auch die Gesundheitsförderung und der rechtliche Schutz älterer Menschen. Aktivierende kommunale Seniorenpolitik benötige eine verbindliche rechtliche Grundlage und finanzielle Ausstattung.

Die BAGSO appelliert an Politik, Medien und Zivilgesellschaft, die vielfältigen Lebenslagen älterer Menschen ebenso wie ihre Diversität in der öffentlichen Diskussion zu transportieren. Auch in Krisensituationen ist das Recht auf Selbstbestimmtheit und Selbstverantwortung älterer Menschen zu respektieren. „Alte Menschen brauchen keine Bevormundung“, heißt es in dem Positionspapier. „Ihre Stimme und ihr Engagement sind unverzichtbar für den Erhalt einer lebendigen Bürgergesellschaft.“

Zum Positionspapier "Jetzt erst recht!"

Über die BAGSO

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre rund 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

Barbara Stupp
Referentin für Presse- und Öffenlichkeitsarbeit

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Noeggerathstr. 49
53111 Bonn
Tel.: 0228 24 99 93 12

www.bagso.de
twitter.com/bagso_de
www.facebook.com/bagso.de

Der Grundgedanke hinter einem Weblog ist, dass Jede oder jeder Erfahrungen, Talente oder Hobbys hat, von denen andere profitieren können. Ob man nun selbst Anregungen für ein neues Projekt sucht oder die eigenen Ideen vorstellen möchte – ein Weblog im Internet hilft oftmals weiter. Den Themen sind dabei keine Grenzen gesetzt und reichen von Tipps zur Gartengestaltung bis hin zu geheimen Reise- oder Alltagstipps. Helmut Reitze erklärt in seiner Digitalkolumne, was ein Weblog ist und wie man sich selbst einen erstellen kann.

Dieser Artikel gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Datum: 22. September 2020

Quelle: https://www.silver-tipps.de/weblogs-entdecken-2/

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Am Donnerstag, dem 17. September 2020 fand die Mitgliederversammlung des Vereins ALTERAktiv Siegen-Wittgenstein im Saal des MGZ Martini statt,
Etwa 30 Personen waren trotz der Corona-Einschränkungen gekommen, um daran teilzunehmen.
Entsprechende Vorkehrungen wurden eingehalten.

Der Vorsitzende Alois Michalek berichtete ausführlich über das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Leiter der verschiedenen Projekte erläuterten die Aktivitäten und die Entwicklungen im vergangenen Jahr.
Die Finanzsituation ist ausgeglichen und bietet eine gute Grundlage für die weitere Arbeit des Vereins.
Die anstehenden Wahlen konnten zügig erfolgen und
erlauben so eine kontinuierliche Arbeit im Verein.

Der Vorstand

Pressemitteilung

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Elektronischer Medikationsplan: Patientinnen und Patienten beteiligen

Zum Tag der Patientensicherheit am 17. September 2020 fordert die BAGSO-Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“, Betroffenenorganisationen bei der Einführung des elektronischen Medikationsplans zu beteiligen. Patienten-, Behinderten- und Seniorenorganisationen müssen frühzeitig in die Erstellung und Verbreitung der Informationsmaterialien einbezogen werden. Denn nur wenn der elektronische Medikationsplan von den Betroffenen angenommen wird, kann er künftig zur Patientensicherheit beitragen.

Der elektronische Medikationsplan soll bis zum Jahresende eingeführt werden. Arztpraxen können die Medikation einer Patientin oder eines Patienten dann auf der Versichertenkarte abspeichern. Den Zugriff steuern die Betroffenen über eine PIN. Gibt der Patient sein Einverständnis, können Arztpraxen und Apotheken die aktuelle Medikation einsehen. Voraussetzung dafür ist, dass Patientinnen und Patienten vom Nutzen überzeugt sind und die Funktionsweise verstehen. Betroffenenorganisationen können zu zielgruppengerechter Information beitragen und für Vertrauen werben.

„Der neue elektronische Medikationsplan überzeugt. Aber Patientinnen und Patienten müssen gut informiert und begleitet werden, denn Einverständnis erfordert Wissen“ so Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO.


Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“

Die BAGSO-Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“ wurde 2019 gegründet. Sie klärt Patientinnen und Patienten über ihren Anspruch auf einen aktuellen Medikationsplan auf und ermutigt sie, in der Arztpraxis und Apotheke nachzufragen. Patientinnen und Patienten erhalten zudem Hinweise für den sinnvollen Umgang mit dem Medikationsplan. Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, ist Schirmherrin der Initiative.

www.medikationsplan-schafft-ueberblick.de

Über die BAGSO

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

Kontakt

Barbara Stupp
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V
Noeggerathstr. 49 
53111 Bonn
Tel.: 0228 24 99 93 12

E-Mail: stupp@bagso.de
www.bagso.de
www.facebook.com/bagso.de

Sehr gut gemachtes Einstiegsvideo!

Schauen Sie es sich an!

Quelle: Wege aus der Einsamkeit e.V. auf YouTube

Lecker muss nicht aufwändig sein: Die Ernährungsberaterin Anne von Laufenberg-Beermann gibt Tipps, wie man gut und günstig kocht und erklärt, was ältere Menschen bei ihrer Ernährung beachten sollten.

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Kurz vorab: Das Datenvolumen ist ein Begriff, der mit dem Mobilfunkvertrag zu tun hat. Das Datenvolumen gibt an, wieviele Daten Sie pro Monat mit dem Handy unterwegs verbrauchen dürfen, wenn Sie das Internet nutzen. Dies ist abhängig von Ihrem Vertrag. Generell kann man sagen: Mehr Datenvolumen kostet mehr Geld. Wir haben die wichtigsten 7 Fakten zum Datenvolumen für Sie zusammengetragen.

1. Das Datenvolumen wird unterwegs gebraucht

Ein Smartphone ist nur deshalb so smart, weil es ständig mit dem Internet verbunden ist. Grundsätzlich gibt es zwei Wege, wie das Handy eine Internetverbindung herstellen kann. Nämlich entweder über das WLAN oder über das mobile Internet. Das WLAN nutzt man üblicherweise zuhause. Das mobile Internet hingegen wird von der Firma bereitgestellt, bei der Sie Ihren Mobilfunkvertrag abgeschlossen haben. Also zum Beispiel bei der Telekom, Vodafone, O2, Tchibo oder Aldi-Talk. Es wird immer dann verwendet, wenn man unterwegs ist und gerade keinen Zugang zu einem WLAN-Netzwerk vorhanden ist. Beim mobilen Internet ist die Menge der Daten allerdings begrenzt, daher spricht man vom mobilen Datenvolumen. Beim WLAN ist das Datenvolumen nicht begrenzt.

Lesen Sie weiter auf:
https://levato.de/7-dinge-die-sie-ueber-das-datenvolumen-wissen-sollten/

Empfehlung vom Senec@fé-Team