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Smartphones und Tablets gehören heute zum Alltag vieler Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Palette der angebotenen Geräte ist groß, und die Unterschiede sind auf den ersten Blick nicht immer ersichtlich. Wenn man sich heute mit mobilen Endgeräten befasst, spricht man aber längst nicht mehr nur von Smartphones und Tablets. Ob Brille oder Uhr – viele dieser Alltagsgegen-stände werden langsam ebenfalls „smart“.

Smart bedeutet in diesem Zusammenhang „intelligent“ oder „schlau“. Schlauer als die alten Geräte sind sie wegen ihrer ununterbrochenen Verbindung zum Internet, ihrer starken Rechenleistung und den immer häufiger verbauten Sensoren, zum Beispiel zum Messen des Pulsschlags.

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http://www.silver-tipps.de/smart-home-wohnen-im-digitalen-zeitalter/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Wer auch mit dem Smartphone oder Tablet im Internet surfen will, benötigt einen Browser. Besitzerinnen und Besitzer eines Android-Geräts nutzen dafür in der Regel den vorinstallierten Browser Chrome. Doch es gibt auch Alternativen, wie zum Beispiel Firefox von der Mozilla-Stiftung. Worin die besonderen Stärken von Firefox liegen, wo es den Browser gibt und was man beachten sollte, darüber informiert der folgende Artikel.

Der Firefox-Browser lässt sich kostenlos aus Googles Play-Store laden und ist quelloffen. Das heißt, der Programmcode kann von jedermann eingesehen werden. Programme mit offenem Quellcode gelten als vertrauenswürdiger, weil unabhängige Expertinnen und Experten überprüfen können, wie die Software programmiert ist, welche Aktionen sie durchführt, welche Daten sie abfragt und wo Sicherheitslücken und Fehler sind.

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http://www.silver-tipps.de/firefox-fuer-smartphone-und-tablet/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Das Smartphone mit im Urlaub, das bedeutet zum Einen, man kann unvergessliche Momente ohne großen Aufwand festhalten: Sonnige Schnappschüsse am Strand von den Liebsten, wie sie im Meer planschen oder Sonnenuntergänge, wie man sie nur selten genießen kann. Zum Anderen ist für plötzliche Notfälle das Handy griffbereit und ein schneller Anruf nach Hause in die Heimat ist kein Problem. Und wenn man sich vor lauter Urlaubsfreude aus den Augen verlieren sollte, findet man sich durch einen kleinen Anruf gegenseitig schnell wieder. Das Handy hat ganz besonders in ungewohnter, fremder Umgebung unschlagbare Vorteile. Doch drohen da nicht Zusatzkosten im Ausland? Die sogenannten Roaming-Gebühren?

Was ist Roaming?

Roaming bedeutet im Klartext, dass ich mit meinem deutschen Mobilfunkvertrag im Ausland deutlich mehr zahlen muss, wenn ich telefoniere, SMS schreibe oder ins Internet gehen will. Wer sich auf einer Reise oder im Urlaub befindet, der nutzt nämlich das dortige ausländische Mobilfunknetz. Dafür fallen Zusatzkosten an. Diese Zusatzkosten waren in der Vergangenheit ganz typische Kostenfallen für uns Verbraucher. Nicht selten wusste man nicht um diese Zusatzkosten oder dachte, wenn man das Handy nicht benutzt, würde es keine Zusatzkosten geben. Doch moderne Smartphones sind im Hintergrund ständig, rund um die Uhr, mit dem Internet verbunden. Auch dann, wenn man Handy nicht aktiv in der Hand hat, werden Daten über das mobile Internet übertragen. So kann ein Handy im Urlaub unbenutzt auf dem Küchentisch liegen, für 7 Tage, und trotzdem hohe Kosten verursachen. Die im Hintergrund ständig aktive Internetverbindung des Smartphones benutzt ebenfalls das Roaming, also das ausländische Mobilfunknetz.

Zwar gibt es in allen Smartphones einen Schalter, mit dem man gezielt das Daten-Roaming, also die mobile Internetverbindung, ausschalten kann. Das führt dann dazu, dass das Handy in ausländischen Netzen keine Internetverbindung aufbaut. Doch viele Nutzer wissen nicht, wo sich dieser Schalter befindet. Schlimmer noch: der Schalter verbirgt sich recht tief in den Einstellungen und ist bei den diversen Smartphone-Modellen an unter-schiedlicher Stelle in den Menüs versteckt.

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Menschen vertrauen ihrem PC in der Regel viele wichtige Daten an. Dadurch wird er zu einem beliebten Ziel von Kriminalität: Viren, Trojaner und Identitätsdiebstahl sind die Folgen. Ein gesicherter PC trägt dazu bei, die Privatsphäre zu schützen, und hält Datendiebe sowie Schadprogramme fern. Doch wie kann man sich entsprechend absichern? Sebastian Rieß vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt fünf nützliche Hinweise, wie man seinen PC vor Eindringlingen schützt.

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http://www.silver-tipps.de/in-wenigen-schritten-zu-mehr-sicherheit/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

Adressen, E-Mails, Fotos, Kennwörter – wer ein Smartphone nutzt, speichert allerhand auf dem Gerät. Bevor man das Smartphone verkauft oder verschenkt, sollten daher alle wichtigen Daten entfernt werden. Nur so ist gewährleistet, dass private Informationen nicht in die Hände der folgenden Besitzerin oder des Besitzers fallen. Schließlich weiß man nie genau, wo das Gerät einmal landen kann. Miriam Ruhenstroth von mobilsicher.de erklärt in diesem Video, was es zu beachten gilt.

Quelle: http://www.silver-tipps.de/smartphone-weitergeben-aber-gewusst-wie/

 

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Ob im Café, Zug oder Hotel: An vielen Orten gibt es WLAN-Zugänge. Manchmal sind sie kostenlos und frei nutzbar, manchmal müssen Nutzerinnen und Nutzer für den Zugang zahlen. Viel wichtiger ist jedoch die Unterscheidung, ob es offene oder verschlüsselte WLAN-Zugänge sind. Mit „offen“ ist ein WLAN gemeint, das kein Passwort verlangt, um es zu nutzen. Bevor man sich freut und gleich eine Verbindung herstellt, sollte man sich über die Sicherheitsrisiken im Klaren sein und ein paar Punkte beachten.

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http://www.silver-tipps.de/augen-auf-bei-offenen-wlan-verbindungen/

 

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Quelle: Durchblick Siegen

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Jeder hat ihn zu Hause, viele lagern ihn schon seit geraumer Zeit im Keller und irgendwie schafft man es doch nicht ihn wegzubringen – die Rede ist von Elektroschrott. Wer macht sich schon gerne auf den Weg zum nächsten Recyclinghof, nur um ein, zwei alte Handys loszuwerden? Diese Frage hat sich auch das Recycling-Unternehmen Alba Group gestellt und hatte die Idee: Eine Kooperation mit der deutschen Post, um kleinen Elektroschrott ganz einfach und kostenfrei loszuwerden.

Um ein altes Handy schnell und bequem von zu Hause loszuwerden, muss lediglich eine Versandtasche her. Handy eintüten, Etikett ausdrucken und auf die Reise schicken. Seit kurzem ist es sogar möglich, größere Pakete mit einem Gewicht bis zu 31,5 Kilogramm zu versenden.

Auf der Seite von Geo.de gibt es eine genaue Anleitung und weitere Fakten rund um das Thema „Electroreturn“.

Quelle: Silver-Tipps.de

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Karteileichen im Netz

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Trends gibt es nicht nur in der Mode, sondern auch im Internet: AOL war früher ein beliebter E-Mail-Anbieter, zum Surfen benutzte man den Internet Explorer und anstatt Facebook und WhatsApp standen ICQ, MSN oder Wer-kennt-wen hoch im Kurs. Daher können sich über die Jahre hinweg so einige Accounts ansammeln, und man vergisst, wo man überall noch angemeldet ist. Meist sind viele private Daten hinterlegt, weshalb diese Accounts einiges über einen Preis geben können. Bei Nicht-Benutzung ist es daher sehr empfehlenswert, die Daten zu löschen.

Wer seine Benutzernamen und Passwörter noch hat, kann in der Regel die alten Accounts löschen. Wenn man diese jedoch nicht mehr kennt, hilft in solchen Fällen die hinterlegte E-Mail-Adresse. Über die Funktion „Passwort vergessen“ kann man sich ein neues Passwort an die angegebene Adresse senden lassen. Diese befindet sich meist im Anmeldebereich unter den Eingabefeldern „Benutzername“ und „Passwort“ oder erscheint, wenn man diese falsch eingibt.

Löschen heißt nicht immer Löschen

Ist der erste Schritt getan und man hat wieder Zugriff auf sein altes Konto, muss man die Löschfunktion finden, was oftmals gar nicht so leicht ist. Hilfreich ist es, mittels einer Suchmaschine nach der Funktion zu suchen. Jedoch bedeutet ein Löschen des Accounts nicht automatisch die Vernichtung aller vorhandenen Daten. Zwar werden die Spuren oberflächlich beseitigt, jedoch ist es immer möglich, mit etwas mehr Aufwand Daten wiederherzustellen. Deshalb sollte man auch beim Anlegen und Verwalten aktueller Konten auf die Datenschutzbestimmungen achten und überlegen, welche persönlichen Angaben man preisgeben möchte.

Auf der Seite von Welt.de  finden sich weitere nützliche Tipps rund um das Thema Karteileichen.

Quelle: Silver-Tipps.de

Empfehlung vom Senec@fé-Team