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Archive for the ‘Trickbetrug’ Category

Warnung vor Betrugsversuchen

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Aktuell finden auch im Kreis Siegen verschiedene Betrugsversuche statt, vor denen wir Sie unbedingt warnen möchten:

Anrufe von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern

Wie diese Betrugsversuche ablaufen, können Sie hier
detailliert nachlesen.. Bericht von einer Kollegin!
https://www.digital-kompass.de/aktuelles/wie-konnte-das-passieren

Microsoft wird Sie nie anrufen, auch nicht Mitarbeiter
Ihrer Bank, lassen Sie sich auf nichts ein!

Anrufe von angeblichen Polizeibeamten, die auf
  Einbruchsversuche aufmerksam machen wollen und
  nur ein Ziel haben, Sie um Ihre Wertsachen zu   
  betrügen. Lassen Sie sich nicht darauf ein und
  warnen Sie auch andere.

Anrufe die Sie in Panik versetzen sollen und die
  nur ein Ziel haben: Sie um Ihr Geld zu bringen.
  Angeblich ist einem Angehörigen etwas passiert
  und er brauche Geld um die Situation zu regeln.
  Alles gelogen!  Rückversichern Sie sich bei Ihren
  Angehörigen und lassen Sie sich auf nichts ein!!

Welche Maschen zur Zeit von Betrügern angewandt
werden, können Sie auf dieser Website nachlesen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/st/Betrugsmasche

Wenn Sie von solchen Vorkommnissen hören, greifen Sie ein und melden Sie es der örtlichen Polizei!

Info vom Senec@fé-Team

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Ihr Telefon klingelt. Ein Unbekannter meldet sich und stellt sich als Mitarbeiter von Microsoft vor. Er behauptet, Ihr Rechner, z.B. Computer oder Laptop, sei von Viren befallen. In diesem Fall legen Sie am besten gleich wieder den Hörer auf. Denn am anderen Ende der Leitung sind höchstwahrscheinlich Betrüger, die nichts mit Microsoft zu tun haben, sondern in einem Call-Center in Indien sitzen.

Die Masche ist immer die gleiche: Die angeblichen – häufig nur Englisch oder gebrochen Deutsch sprechenden – Microsoft-Mitarbeiter behaupten, dass der Rechner des Angerufenen Fehler aufweise, von Viren befallen oder gehackt worden sei oder ein neues Sicherheitszertifikat benötige und bieten ihre Hilfe an. Dazu sollen ihre Opfer auf ihren Geräten eine Fernwartungssoftware installieren mit der die angeblichen Probleme gelöst werden können.

Das Problem: Mit diesem Programm haben die Betrüger Zugriff auf die Rechner ihrer Opfer und können sensible Daten, beispielsweise Passwörter für das Online-Banking ausspähen. Darüber hinaus verlangen sie für ihre vermeintliche Service-Leistung eine Gebühr. Manchmal fordern Sie für das Erneuern einer angeblich abgelaufenen Lizenz ebenfalls Geld oder sie überreden ihre Opfer dazu, einen kostenpflichtigen Wartungsvertrag einzugehen.

Weigern sich die Betroffenen zu zahlen oder auf das Angebot einzugehen, drohen die Täter mit dem Sperren des Rechners und dem Verlust der Daten. Sie fragen u.a. nach den Kreditkartendaten, oder nutzen während des Fernzugriffs das Online-Banking des Geschädigten. Unter dem Vorwand die Transaktion sei fehlgeschlagen, verlangen sie u.a. Zugriff auf weitere Zahlungsarten und fordern eine nochmalige Zahlung. Zum Teil werden die Opfer dazu aufgefordert, im Supermarkt oder an der Tankstelle Gutscheincodes (z.B. iTunes) für das Bezahlen im Internet zu erwerben.

So schützen Sie sich
  • Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf.
  • Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) heraus.
  • Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware.

Wenn Sie Opfer wurden
  • Trennen Sie Ihren Rechner vom Internet und fahren Sie ihn runter. Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich betroffene Passwörter.
  • Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm auf Ihrem Rechner löschen.
  • Nehmen Sie Kontakt zu den Zahlungsdiensten und Unternehmen auf, deren Zugangsdaten in den Besitz der Täter gelangt sind.
  • Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie bereits getätigte Zahlungen zurück holen können.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Mehr zu betrügerischen Machenschaften können Sie  nachlesen unter:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

Info vom Senec@e-Team

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Warnungen zum Online-Banking

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Mehr dazu und weitere Warnungen finden Sie unter
folgendem Link:
https://www.sparkasse-siegen.de/de/home/service/s-cert-meldungen.html?n=true

Info vom Senecafe-Team

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Wie das vor sich geht und wie Ihr Euch davor schützen könnt, erfahrt Ihr im Artikel auf Levato.de

Hier den Artikel lesen

 

Info vom Senec@fé-Team

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Immer wieder kommt es vor, dass gerade ältere Menschen angerufen werden, in der Absicht sie zu betrügen.

Aktuell kursieren wieder Anrufe von angeblichen Mitarbeitern von Microsoft, die Hinweise auf angebliche Unsicherheiten beim PC geben wollen. Lassen Sie sich auf gar nichts ein und beenden Sie das Gespräch sofort.
Wie solche Betrugsversuche ablaufen, können Sie detailliert auf der Website von LEVATO.de nachlesen.

Link zum Artikel bei Levato

In der Siegener Zeitung wurde auch dringlich vor Anrufen angeblicher Mitarbeiter der Polizei oder der Staatsanwaltschaft gewarnt, die die Wohn- und Vermögensverhältnisse von älteren Menschen erfragen und diese veranlassen wollen, Geld von Ihren Konten abzuheben und diese zur Sicherung zu übergeben!!!

Dies ist der größte Blödsinn, den man sich ausdenken kann. Auf der Bank sind Wertsachen und Geld sicher, zu Hause können sie jederzeit entwendet werden, wenn man Fremden vertraut und diese gar übergibt. Also grundsätzlich keinerlei Auskunfte geben und das Gespräch umgehend beenden und die Polizei informieren!

Achtung: Die Betrüger spiegeln mit getürkten Telefonnummern vor, z.B. mit 110,
dass diese Anrufe wirklich von der Polizei kämen. Es handelt sich aber um gefälschte Anzeigen auf dem Telefon.

Warnen Sie Ihre Freunde und Bekannten, vor allem ältere Menschen in Ihrem Umfeld vor dieser Betrugsmasche, aber auch vor dem immer wieder versuchten Enkeltrick, über den die Betrüger ebenfalls versuchen, an Geld zu kommen!

Warnung vom Senec@fé-Team

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Oftmals versuchen Täterinnen und Täter, mit sogenannten Fakeshops an das Geld von Kundinnen und Kunden heranzukommen. Bei diesen „Shops“ handelt es sich um nichtexistierende Online-Shops. Ziel ist es, durch vermeintlich günstige Angebote ein Interesse an einer Ware zu erzeugen. Auffallend ist im Bezahlvorgang, dass diese günstigen Produkte dann nur gegen Vorkasse verkauft werden. So kommen die Betrüger schnell an das Geld, die Kundin oder der Kunde hingegen erhalten die gewünschte Ware nicht. Im folgenden Artikel gibt Sebastian Rieß vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz nützliche Hinweise, wie man auf diese Betrugsmasche nicht hereinfällt.

Mehr dazu erfahren Sie im Artikel auf www.silver-tipps.de

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Trickbetrüger erfinden immer wieder neue Strategien, um in Wohnungen zu gelangen oder anderweitig Wertsachen zu erbeuten. Manchmal verkleiden sie sich beispielsweise als Paketbote oder sie denken sich abenteuerliche Geschichten aus.

Erst kürzlich ist ein 85-jähriger Mann aus Hohenlimburg einem fiesen Trickdiebstahl zum Opfer gefallen. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter einer Firma aus. Angeblich wollten sie nur die Fernsehanschlüsse in der Wohnung kontrollieren.

Bankkarte, PIN und Bargeld weg

Erst als die beiden Männer das Haus des Opfers bereits verlassen hatten, stellte dieser fest, dass einiges fehlte. Die Trickbetrüger erbeuteten die Bankkarte samt notierter PIN sowie Bargeld. Wie die Polizei später feststellte, hoben die Männer weiteres Geld an einem Bankautomaten ab.

Der Trickdiebstahl in Hohenlimburg ist kein Einzelfall!

Immer wieder veröffentlicht die Polizei Mitteilungen zu Trickbetrügern. Zur Prävention rät sie, keine PIN-Nummern auf Zettel zu schreiben. Weiter sollten unangekündigte Personen nicht in das Haus oder die Wohnung gelassen werden.

Meldet sich doch ein Mitarbeiter der Wasserwerke, des Stromanbieters oder der Gaswerke, dann rufen Sie den Vermieter oder den Versorger direkt an. Fragen Sie nach, ob der Besuch seine Richtigkeit hat. Die Polizei ermutigt die Verbraucher dazu, im Zweifelsfall auch den Notruf zu wählen.

Wichtig: Nutzen Sie für Ihren Anruf keine von dem Monteur übermittelte Telefonnummer. Verwenden Sie bekannte Rufnummern oder suchen Sie die Telefonnummer im Telefonbuch.

(Quelle: Polizei Hagen)

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