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Archive for the ‘Tipps zu Programmen’ Category

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Spätestens seit der Umstellung auf die Winterzeit ist es wieder deutlich zu spüren: Die Tage werden kürzer, die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang sind es aktuell gerade einmal knapp zehn Stunden. Dadurch kann der Körper viel weniger Serotonin produzieren – ein Hormon, das munter und glücklich macht. Viele Menschen fühlen sich deshalb in dieser Zeit schneller erschöpft, antriebslos oder schläfrig. Wir haben eine Auswahl digitaler Helfer gesammelt, die Ihnen Anregungen für Aktivitäten für drinnen und draußen bieten.

Pilze erkennen per App: Durch die milden Temperaturen ohne Frost wachsen so manche Pilzsorten noch länger als eigentlich üblich. Ein Spaziergang im Wald mit Korb in der Hand kann also je nach Region durchaus noch lohnen. So oder so stellt sich oft die Frage, welches Exemplar man da genau vor sich hat. Abhilfe schaffen können Apps für das Smartphone, die die genaue Art erkennen können. Die meisten Dienste haben eine integrierte Kamera-Funktion, mit der man einfach ein Foto vom gewünschten Pilz macht. Ein Abgleich mit der Datenbank und Internetfunden spuckt dann relativ zuverlässig das richtige Ergebnis aus. Aber Achtung: Im Zweifelsfall sollten Sie immer noch auf Ihr Bauchgefühl hören oder nochmals genauer recherchieren. Zu allgemeinen Pflanzenerkennungs-Apps haben wir unter dem folgenden Link bereits einen Beitrag verfasst: Digitale Pflanzen-Pflege

Saisonkalender und Koch-Apps: Welches Obst und welches Gemüse kann man wann aus heimischem Anbau kaufen, ob nun frisch geerntet oder aus Lagerung? Diese Frage lässt sich leicht mit kostenlos verfügbaren Saisonkalendern im Netz beantworten. Oft gibt es dazu auch gleich passende Rezeptideen, um die regionale Küche schmackhaft auf den Tisch zu bringen. Guten Appetit!

Geocaching: Wer sich gerne im Freien bewegen möchte und dabei Lust auf eine Schatzsuche hat, für den könnte Geocaching genau das richtige sein. Oft auch als „GPS-Schnitzeljagd“ bezeichnet, hat das Geocaching seit Ende der 90er Jahre eine treue und wachsende Fangemeinde aufgebaut. Sinn ist es, über öffentlich einsehbare geographische Koordinaten bestimmte Verstecke zu finden. In diesen sind bestimmte Tauschgegenstände enthalten. Brauchte man früher noch einen separaten GPS-Empfänger, genügt heutzutage eine entsprechende App mit Nutzerkonto auf dem Smartphone. 

Bastelideen: Ist es draußen zu regnerisch und trist, ist es vielleicht an der Zeit sich auch mal kreativ auszutoben. Unzählige Seiten im Netz und Anwendungen für das Handy liefern dazu Ideen – ob nun Deko-Elemente für die Wohnung oder sogar als Spielzeug für die Enkelkinder. Wenn Sie mögen, schauen Sie doch mal, was sich alles aus Naturmaterialien herstellen lässt und halten beim nächsten Spaziergang gezielt danach Ausschau.

Quelle: https://www.digital-kompass.de/aktuelles/basteln-geocaching-und-co-digitale-helfer-fuer-den-herbst

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Nach der Flutkatastrophe in Deutschland stehen die Warn-Apps KATWARN und NINA in der Kritik. Menschen hätten besser gewarnt und informiert werden müssen. Die App des deutschen Wetterdienstes wird dagegen von vielen gelobt. Was leisten die drei Apps – und was muss besser werden? Ein Überblick.

KATWARN

Die App gibt Warnungen von Behörden und Leitstellen weiter. So kann beispielsweise die Feuerwehr in einem Ort Informationen über einen Brand in die App einspeisen, Nutzer*innen bekommen dann per Push-Nachricht eine Warnung aufs Smartphone. Die Nutzung von Katwarn ist für Einrichtungen vor Ort aber keine Pflicht, sodass sich Art und Menge der Informationen regional unterscheiden kann. Zu welchen Orten die App warnen soll, legt man selbst fest, alternativ kann der Standort freigegeben werden („Schutzengel“-Funktion).

Nutzer*innen kritisierten die App nach den Überflutungen in Deutschland: Laut Kommentaren im Google Play-Store kamen Warnungen in den betroffenen Regionen zu spät oder überhaupt nicht an.

Die App wird vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme in Berlin angeboten. Sie ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Eingebaut ist ein Google-Dienst, der über die App-Nutzung und Abstürze informiert. Laut Datenschutzerklärung sammelt die App keine personenbezogenen Daten.

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.combirisk.katwarn

iOS: https://apps.apple.com/de/app/katwarn/id566560753

Webseite: https://www.katwarn.de/

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/katastrophen-warn-apps/

Empfehlung vom Senecafe-Team

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Smartphones können das Leben und den Alltag in vielen Situationen erleichtern: mal eben schauen, wann der nächste Bus kommt, schnell eine Nachricht oder Bilder an die Familie und Bekannte senden oder sich zur nächsten Apotheke navigieren lassen – alles kein Problem mit den kleinen Taschencomputern.

Vom Handy zum Smartphone

Klassische Handys mit kleinem Bildschirm, Tasten und wenig Funktionen findet man heute immer seltener. Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Handy nur genutzt wurde, um zu telefonieren. Mit der Zeit bekamen Handys immer mehr Funktionen: Terminkalender, Notizzettel, Wecker, Spiele, Kamera oder die Möglichkeit, Musik abzuspielen. Die Geräte wurden gezielt an die alltäglichen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer angepasst und stetig um Funktionen erweitert. So wurde nach und nach aus dem Handy das Smartphone.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/der-alleskoenner/

Empfehlung vom Senec@fé –Team

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Bei unseren Online Meetings sprachen wir auch darüber welche Messenger statt Whatsapp man nutzen könnte. Dabei kam die Frage auf, wie man Bilder und Nachrichten in einen anderen Messenger wie Telegram, Signal oder andere weiterleiten kann.
Hier die einfache Lösung:

Screenshot_20210413-142426_WhatsApp

Halte den Finger länger auf das Bild, bis es blau hinterlegt erscheint. Oben am Rand erscheinen dann diverse Symbole in Whatsapp, so auch das “Teilen-Symbol”. Damit kann man Nachrichten weiterleiten.
Drückt man auf “teilen” erscheinen die entsprechenden Möglichkeiten zur Auswahl:

Screenshot_20210413-141749_Android System

Neben den Messengern erscheinen weitere
Möglichkeiten wie Facebook oder Mail usw.

Bei Texten oder Text mit Link erscheint nach dem langen Festhalten der Nachricht oben am Rand auch ein Kopiersymbol (2 übereinander liegende Blätter). Damit kann ich eine Kopie davon erzeugen und woanders wieder einfügen.

Screenshot_20210413-144038_WhatsApp

Probiert es mal aus…

Tipp vom Senecafe-Team

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Smartphone-Tipps

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Wir werden heute eine Möglichkeit der Bedienung des Smartphones vorstellen, die weitestgehend unbekannt ist, aber sehr nützliche Funktionen bereithält. Und zwar geht es dabei um das lange Tippen auf dem Bildschirm. Gemeint ist damit ein längeres Antippen/Berühren des Bildschirms, bei dem der Finger eine kleine Weile lang unbewegt auf dem Bildschirm liegen bleibt.

Man könnte auch “lang andauerndes Tippen” oder “gehaltenes Antippen” sagen. In den Einstellungen mancher Android-Handys wird dieser Vorgang auch als “Berühren und halten” bezeichnet. Normalerweise tippt man den Bildschirm nur kurz an, um eine App zu öffnen, einen Menüpunkt auszuwählen oder um einen Buchstaben auf der Tastatur zu schreiben. Der Bildschirm wird in diesen Fällen jeweils nur ganz kurz berührt. Das Smartphone kann unterscheiden, ob der Bildschirm nur kurz berührt wird oder für längere Zeit. Und dieses lange Tippen kann ebenfalls genutzt werden, um zusätzliche Funktionen aufzurufen.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter:
https://levato.de/smartphone-langes-tippen-fuer-zusaetzliche-funktionen/

Tipp vom Senec@fé-Team

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Helga weiß, wie der Schritt in die digitale Welt gelingt: mit viel Neugierde, etwas Mut und Humor.

Als Digital-Botschafterin möchte sie die Vorteile der modernen Technik anderen zeigen, sie dafür begeistern und Mut machen, den Schritt in die digitale Welt zu wagen.

In ihrem Format „Helga Hilft“ präsentiert sie regelmäßig ihre neusten Entdeckungen.

Wichtig ist immer die Frage: Wie bereichert die Technik meinen Alltag?

In dieser Folge zeigt Helga, warum Updates wichtig sind.

Quelle: https://www.silver-tipps.de/9568-2/

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Finger tippen auf die App "Quizduell"

Günter Jauch und seine Ratesendung „Wer wird Millionär?“ haben die Quizshows im deutschen Fernsehen populär gemacht. Viele verschiede Formate sind entstanden, aber auch wieder vom Bildschirm verschwunden. Erfolgreich war auch das von Jörg Pilawa moderierte „Quizduell“ in der ARD. Mit der gleichnamigen Spiele-App kann man über das Internet gegen Freunde, Bekannte oder auch Unbekannte antreten und sein Allgemeinwissen testen.

Wie immer gilt: Die App aus dem Google Play Store oder dem Apple App Store auf das Smartphone oder Tablet laden.

Um die kostenlose App herunterzuladen, folgen Sie entweder den Links oben oder Sie gehen in den App Store beziehungsweise Play Store auf Ihrem Smartphone oder Tablet und suchen die App dort.

Mehr dazu und eine Anleitung finden Sie hier:
https://www.silver-tipps.de/das-quizduell-wer-weiss-es-besser/

Tipp vom Senec@fé-Team

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Wer einen Globus vor sich hat, kennt die Faszination, die von ihm ausgeht. Man hat das Gefühl die ganze Welt in den Händen zu halten, sie frei bewegen zu können und einen einmaligen Überblick zu bekommen: Wo liegt welches Land, welche Flüsse fließen durch Amerika und welche Gebirge erstrecken sich zwischen Asien und Europa? Auf eine ähnliche Art und Weise ist das digitale Gegenstück zum heimischen Globus faszinierend: Google Earth.

Öffnet man Google Earth als App auf seinem Tablet oder Smartphone, bekommt man direkt eine digitale Weltkugel angezeigt. Mit Wisch- und Zieh-Bewegungen kann man die Weltkugel drehen und Bereiche vergrößern. Es entsteht der Eindruck, tatsächlich einen Globus mit den Händen zu bewegen. Schnell wird aber klar, dass die digitale Variante aber wesentlich mehr zu bieten hat.

Ganzen Artikel lesen auf:
https://www.silver-tipps.de/ausfluege-mit-google-earth-unternehmen/

Tipp vom Senec@fé-Team

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Quelle: Silvertipps

Hätten Sie das gedacht, dass die beiden Damen im Film sich per Skype unterhalten und miteinander Kaffee trinken? Sicher nicht! Aber wer weit auseinander wohnt oder sich selten sieht, kann sich auch per PC oder Tablet verabreden, um einen Plausch miteinander möglich zu machen… Es geht sogar mit mehreren Personen als Gruppe! Probiert es doch einmal aus! Tipp vom Senec@fé-Team

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Wer Skype gerne nutzt um mit Freunden und Familie über Video-Telefonie zu kommunizieren, sollte unbedingt prüfen, ob er die neueste Software-Version
installiert hat. Man kann dies in der geöffneten Software überprüfen unter
Hilfe – – Über Skype.

Skype hat neue Versionen seiner Desktop-App für Windows und macOS veröffentlicht. Die Änderungen sind wenig spannend, dennoch dürfte sich das Update recht gut verkaufen. Denn es bringt eine größere Umstellung bei Skype, statt Peer-to-Peer wird künftig über die Cloud verbunden.

Dieser neuen Infrastruktur ist es auch zu verdanken, dass ältere Versionen von Skype bald nicht mehr unterstützt werden.

Ab dem 1. März wird Skype beginnen, Logins über die „alten“ Clients nicht mehr zu ermöglichen. Betroffen sind unter Windows die Versionen älter als 7.16 und unter macOS die Versionen 7.0 bis 7.16.

Die neue Version von Skype – erhältlich an dieser Stelle – soll für eine besseres Nutzererlebnis sorgen, „leichter“ und schneller sein als die Vorgängerversion.

Quelle: Caschys Blog

Info vom Senec@fé-Team

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