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Archive for Januar 2021

Gesundheit

Quelle; eHealth_Fotolia_180462648_L

Mit der Einführung der elektronischen Patientenakte ändert sich 2021 so einiges im Gesundheitswesen. Im Folgenden haben wir Ihnen die vier wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema zusammengestellt:

Was ist die elektronische Patientenakte?
Mit Beginn des Jahres 2021 hat die Einführungs- und Testphase der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen. Seit dem 1. Januar können Versicherte diese über ihre jeweilige Krankenkasse erhalten. Bislang werden die Gesundheitsdaten von Bürgerinnen und Bürgern dezentral, beispielsweise in verschiedenen Arztpraxen, gespeichert. Mithilfe der ePA sollen zukünftig unterschiedlichste Daten digital zusammengeführt und genutzt werden: Arztbriefe, Befunde, Therapiemaßnahmen, Medikamentenpläne sowie viele weitere medizinische Dokumente.

Warum gibt es die ePA?
Ziel der ePA ist es, Versicherte besser mit Ärzten, Apotheken, Krankenhäusern und weiteren medizinischen Leistungserbringern zu vernetzen. Von behandelnder Seite kann mithilfe der ePA die Krankheitsgeschichte von Patientinnen und Patienten besser nachvollzogen und so die bestmögliche Behandlung gewählt werden. Vorteilhaft: Versicherte haben auf ihre eigenen Gesundheitsdaten zentralen und digitalen Zugriff und müssen zuhause keine Papiersammlung mit Behandlungsdokumenten pflegen. 

Wie funktioniert die Handhabung der ePA?
Versicherte können selbst entscheiden, ob sie die ePA beantragen und nutzen möchten – die Nutzung basiert auf Freiwilligkeit. Sofern sich Versicherte für eine ePA entscheiden, können sie diese über ihre Krankenkasse beantragen und zunächst per Smartphone oder Tablet in einer entsprechenden App verwalten. Es soll Versicherten möglich sein, die App eigenständig mit Dokumenten zu befüllen, spezifische Inhalte freizugeben, zu beschränken oder zu löschen.  Da sich das System um die ePA zunächst in der Erprobung befindet, werden bestimmte Funktionen der App erst nach und nach zur Verfügung stehen. Ab Juli 2021 soll der direkte Zugriff auf die ePA für Patientinnen und Patienten auch in Arztpraxen oder Krankhäusern mithilfe der elektronischen Gesundheitskarte und einer PIN möglich sein. Generell gilt: Allein der oder die Versicherte entscheidet, wer, wann, wo und wie viel Zugriff auf die eigene ePA erhält. Für konkrete Nutzungshinweise zur ePA sowie der zugehörigen App, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Krankenkasse.

Ausblick – Wann hält die ePA Einzug in den Alltag?
Das Bundesgesundheitsministerium beschreibt die ePA als „ein lernendes System“. Da es sich bei der elektronischen Patientenakte um ein großes und bundesweites Digitalprojekt handelt, bedarf es zunächst einer ausführlichen Testung, um deren Funktionsweise im medizinischen Regelbetrieb abzusichern. Aktuell testen nur bestimmte Arztpraxen und Krankenhäuser die Handhabung der ePA. Mit Ablauf der Testphase können Versicherte ab Juli 2021 über die ePA mit ca. 200.000 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern vernetzt sein.

E.Nehse  12. Januar 2021
Quelle:
https://www.digital-kompass.de/aktuelles/digitale-gesundheit-2021-die-elektronische-patientenakte-epa

Weiterführende Quellen:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/elektronische-patientenakte.html
https://www.gematik.de/anwendungen/e-patientenakte
https://www.kzbv.de/elektronische-patientenakte.1256.de.html

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Helga weiß, wie der Schritt in die digitale Welt gelingt: mit viel Neugierde, etwas Mut und Humor.

Als Digital-Botschafterin möchte sie die Vorteile der modernen Technik anderen zeigen, sie dafür begeistern und Mut machen, den Schritt in die digitale Welt zu wagen.

In ihrem Format „Helga Hilft“ präsentiert sie regelmäßig ihre neusten Entdeckungen.

Wichtig ist immer die Frage: Wie bereichert die Technik meinen Alltag?

In dieser Folge zeigt Helga, warum Updates wichtig sind.

Quelle: https://www.silver-tipps.de/9568-2/

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Das Digitale Rathaus

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Einen wesentlichen Vorteil, den die die Digitalisierung in der Verwaltung von Gemeinden, Städten und Kreisen Ihnen erbringen soll, ist, dass sie Ihnen den ein oder anderen Behördengang über deren Serviceportale im Internet ersparen kann.

Rathäuser verändern sich auch vor Ort. Man geht nicht mehr „aufs Amt“ sondern ins Dienstleistungs- oder Bürgerservicezentrum. Dort stehen in manchen großen Städten schon Selbstbedienungs-Terminals, mit denen Sie biometrische Passfotos anfertigen sowie Fingerabdrücke und Unterschrift, die ebenfalls für Ausweisdokumente benötigt werden, selbst erfassen können.

In Zeiten von Corona stellen Rathäuser und ihre Institutionen Kultur-, Bildungs- und Sportangebote auch digital zur Verfügung. Die fortschreitende Digitalisierung erweitert zudem die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und politischen Teilhabe. Ein Schwerpunktthema in diesem Quartal wird der Personalausweis mit seiner e-ID-Funktion sein.

https://www.digital-kompass.de/themen/themenquartal-digitales-rathaus

Empfehlung vom Senecafe-Team

Schauen Sie auch auf der Website Ihrer Stadt oder Gemeinde und erkunden Sie, was man alles online erledigen kann!!

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Corona belastet uns alle schwer und hat vor allem starke und bisher wenig erforschte psychische Auswirkungen. Auch Großeltern und ihre Enkelkinder sind davon betroffen, sollen sie doch ihren Kontakt so weit wie möglich reduzieren. Wer vorher täglich oder wenigstens an jedem Wochenende miteinander reden, spielen und toben konnte, muss nun ohne die geliebten Rituale auskommen. Doch diese müssen nicht gänzlich wegfallen!

Die Lösung besteht in den technischen Errungenschaften von Tablet, Smartphone und PC. Videotelefonie und WhatsApp, Facebook mit seinem Messenger oder einfach das Telefonieren lassen den Kontakt nie abbrechen. Vor allem Instant Messenger sind hier zu nennen: Mal schnell ein Video oder ein Foto an die Großeltern geschickt oder seitens Opa einen Gruß an das Enkelkind gesendet. So bleiben alle miteinander in Verbindung!

Lesen Sie den ganzen Artikel unter:
https://www.silver-tipps.de/virtuelle-aktionen-mit-enkelkindern/

Sie können sich dort den Artikel auch vorlesen lassen…

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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Die ZDF Mediathek

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„Fernsehen ist ein ganz wichtiger Bestandteil meines Lebens!“ sagen viele Seniorinnen und Senioren, die Fernsehsendungen zur Unterhaltung, als Informationsquelle und als Nachrichtenportale täglich nutzen. Aber was tun, wenn eine gute Sendung verpasst wurde oder zur selben Zeit läuft wie die Lieblingsserie? Da helfen die so genannten TV-Mediatheken, in denen die Fernsehsender zahlreiche Sendungen im Internet größtenteils kostenfrei zur Verfügung stellen. In diesem Beitrag stellt Dr. Holger Morawietz die ZDF-Mediathek vor.

Das Zweite Deutsche Fernsehen gibt auf seiner Homepage einen detaillierten Überblick über die alten und neuen Programme der Sender ZDF, ZDFneo und ZDFinfo.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf
https://www.silver-tipps.de/die-zdf-mediathek/

Sie können sich den Artikel auch vorlesen lassen.

Empfehlung vom Senec@fé-Team

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