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Archive for Januar 2020

ACCESS WORKSHOP EINLADUNG

Liebe Mitglieder und Teilnehmende bei AlterAktiv,

im Nachgang zu unserer Projektvorstellung am 21.01.2020 im Senec@fé möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für Ihr Interesse bedanken!

Wir möchten hiermit gerne unsere Terminvorschläge für 7 gemeinsame Workshops in die Runde geben.

Die Workshops werden an der Universität Siegen, dem Campus Unteres Schloss, Ludwig-Wittgenstein Haus (Altes Krankenhaus), stattfinden. Dies ist in der Kohlbettstr. 15. Parken kann man im Parkhaus Löhrtor und über die Fußgängerbrücke in der 4. Etage sind es nur ein paar Gehminuten bis zum Eingang unseres Gebäudes.

Wir möchten die folgenden Termine für die Workshops vorschlagen: 

#

Tag

Uhrzeit

Bemerkung

1

Donnerstag, 06.02.2020

10:00 – 12:30

Einführungsveranstaltung

2

Donnerstag, 20.02.2020

10:00 – 12:30

Gemeinsame Erarbeitung von Lernansätzen I

3

Donnerstag, 05.03.2020

10:00 – 12:30

Gemeinsame Erarbeitung von Lernansätzen II

4

Donnerstag, 19.03.2020

10:00 – 12:30

Gemeinsame Erarbeitung von Lernansätzen III

5

Donnerstag, 02.04.2020

10:00 – 12:30

Gemeinsame Erarbeitung von Lernansätzen IV

6

Donnerstag, 16.04.2020

10:00 – 12:30

Gemeinsame Erarbeitung von Lernansätzen V

7

Donnerstag, 07.05.2020

10:00 – 12:30

Abschlussworkshop

Ziele des Projekts ACCESS

Der Projekttitel „ACCESS“ (=engl. für „Zugang“) steht für die Erforschung von Möglichkeiten und Barrieren im Zugang zu neuen Medien für ältere Menschen. Mit der Forschungsarbeit möchten wir verstehen, wie das Lernen älterer Erwachsener in Bezug auf neue Technologien heute bereits gut funktioniert und welche Barrieren und Probleme bestehen. Genauer gesagt ist es das Ziel unserer Studie, zu verstehen, wie man das Lernumfeld so organisieren kann, dass ältere Erwachsene aktiv zur Erstellung ihrer eigenen Lerninhalte im Zusammenhang mit den neuen Technologien beitragen und diese vorantreiben können. 

Ziele der gemeinsamen Arbeit in den Workshops

In der Praxis werden wir sieben Workshops organisieren, in denen wir verschiedene Arten von Technologien vorstellen und anschließend diskutieren werden. Dies umfasst: Smartphones, Tablets, Smartwatches („intelligente Uhren“), Blutdruckmessgeräte, Sprachassistenten und Staubsaugerroboter. Die Geräte werden auf interaktive Weise gemeinsam angeschaut, wobei der Schwerpunkt auf der praktischen Erfahrung liegt.

Ziel der Workshops ist es, gemeinsam Richtlinien zu entwickeln, wie ältere Erwachsene die neuen Technologien auf eine Weise nutzen können, welche für ihr tägliches Leben sinnvoll ist. Die Richtlinien werden von den teilnehmenden älteren Erwachsenen zusammen mit der Unterstützung der anwesenden Forscher entwickelt.

Am Ende möchten wir gerne unsere Ergebnisse allen Mitgliedern von AlterAktiv Siegen Wittgenstein e.V. in einem zusammenfassenden Workshop vorstellen.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Bitte geben Sie uns per Email Bescheid, ob Sie an den Terminen teilnehmen können.

Kontaktieren Sie uns bitte auch wenn Sie Fragen haben. Die Kontaktadressen von Frau Cerna, Frau Leiminger und Herrn Hunker finden Sie unten angegeben.

Liebe Grüße vom ACCESS-Team!

Dr. Katka Cerna, Jun.-Prof. Dr. Claudia Müller, B.A. Elisa Leiminger und B.A. Martin Hunker

Weitere Informationen:

ACCESS- Webseite: www.project-access.eu

Webseite der Arbeitsgruppe “IT für die alternde Gesellschaft” von Frau Müller: https://www.wineme.uni-siegen.de/team/mueller/

Dr. Katka Cerna, Prof. Dr. Claudia Müller

Juniorprofessur Wirtschaftsinformatik, insb. IT für die alternde Gesellschaft

Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Siegen

Kontakt: Katerina.cerna@uni-siegen.de (nur auf Englisch)

Elisa.leiminger@student.uni-siegen.de oder 0160/92480298

Martin.hunker@student.uni-siegen.de oder 0171/3227156

Weitere Interessenten können sich gerne bei
den Mitarbeitern der Uni melden!

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Glossar für Smartphone und Tablet

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Wir werden immer wieder nach Erläuterungen der Fachbegriffe aus der digitalen Welt gefragt.
Ein Glossar für Smartphone und Tablet-Begriffe finden Sie auf der Website
http://www.mobiseniora.at/glossar

Man kann auf der Seite das Glossar auch als Dokument herunterspeichern oder auch direkt ausdrucken.

Schaut Euch die Seite einmal an und stöbert in dem
Glossar…

Tipp vom Senec@fé-Team

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Über zwei Drittel der Deutschen wollen laut einer Umfrage[1] auch im Alter zu Hause leben. Doch was tun, wenn alltägliche Tätigkeiten zunehmend zum Problem werden? Seit vielen Jahren werden unter dem Fachbegriff Ambient Assisted Living (AAL) technische Assistenzlösungen entwickelt, die ein längeres selbstständiges Leben unterstützen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Forschungsergebnisse und bereits erhältliche Produkte.

Der intelligente Hausnotruf

Am FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit fast zehn Jahren im Bereich AAL. Sie setzen dabei auf kleine, dezent in die Wohnung eingebaute Sensoren und technische Assistenzsysteme. So wird beispielsweise der Hausnotruf, der bisher nur auf Knopfdruck Hilfe holte, heute dank moderner Sensoren intelligent: „Innovative Notrufsysteme erkennen auf der Basis von Bewegungsdaten automatisch, ob ein Notfall vorliegt und informieren in diesem Fall Angehörige oder einen Pflegedienst“, sagt Prof. Dr. Wilhelm Stork, Direktor am FZI Forschungszentrum Informatik. Im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte und unter Einbeziehung von 100 Testhaushalten entstand am FZI u. a. das System easierLife (www.easierlife.de), das zwei kleine, unauffällige Sensoren einsetzt, die mit nur wenigen Handgriffen in der Wohnung platziert werden. Stellt das System fest, dass eine Notsituation vorliegt, erfolgt die automatische Alarmierung. „Nach anfänglicher Skepsis haben die Testhaushalte sehr positive Rückmeldungen gegeben und schätzen das immens gesteigerte Sicherheitsgefühl, das ihnen die Sensorik gibt“, sagt Stork.

Jemand bedient mit Hilfe eines Tablets Funktionen in seiner vernetzten Wohnung.
Technik, die mitdenkt

Die Forscherinnen und Forscher arbeiten auch an technischen Lösungen, um Notfallsituationen rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern. So erkennt ein Sensorboden Stürze und Regungslosigkeit. Schlaue Sensorik überwacht die Schlafqualität oder das Trinkverhalten und unterstützt bei der Erinnerung an die Medikamenteneinnahme. Mit solcher Assistenztechnik erwarten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch mehr Komfort. „Die gleiche Technik, die uns beim Erhalt eines selbstbestimmten Lebens hilft, kann auch für das sogenannte ‚Smart Home‘ eingesetzt werden, also für die Reduzierung des Stromverbrauchs oder Steuerung von elektrischen Geräten. Habe ich zum Beispiel vergessen, den Herd auszuschalten, werde ich spätestens beim Verlassen der Wohnung per Handy alarmiert oder mein Herd schaltet sich von selbst aus“, sagt Stork.

Man sieht ein Großtastentelefon.
Alltagshelfer in vielfältiger Auswahl

Viele Forschungsergebnisse der letzten Jahre sind mittlerweile als Produkt am Markt verfügbar. Auch haben immer mehr Hersteller bei der Produktentwicklung die Bedürfnisse der alternden Gesellschaft im Blick. So gibt es eine große Vielfalt besonders einfach zu bedienender Großtastentelefone, teilweise zum Beispiel auch mit Fotokurzwahltasten oder einer zusätzlichen, besonders großen Notruftaste. Universalfernbedienungen erleichtern den Umgang mit dem Fernseher oder erlauben es, Licht und weitere Haustechnik zu steuern. Ein vergessener Herd wird von einer Herdabschaltung automatisch ausgeschaltet, bevor es zu Problemen kommt und ein Wassersensor warnt, bevor die Badewanne überläuft. Die Mobilität wird durch mobile Notrufgeräte oder eine Uhr mit integrierter Notruffunktion gestützt, die bei Bedarf auch den Standort mitteilen können.

Internetdatenbank für AAL-Produkte

In dem unabhängigen Internetportal (www.wegweiseralterundtechnik.de) bieten die Karlsruhe Forscherinnen und Forscher eine Übersicht über am Markt verfügbare Produkte, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen. Das Portal gibt auch einen Überblick darüber, welche Produkte unter Umständen von einem Kostenträger finanziert werden können und nennt kommunale Beratungsstellen vor Ort.

Quellenangabe: [1]

http://news.immobilienscout24.de/aktuelle-marktdaten/deutsche-wollen-in-den-eigenen-vier-waenden-alt-werden,105875.html

Bildquelle

Die Beitragsbilder stehen unter dem Urheberrecht des Forschungzentrum Informatik (FZI).

Quelle: https://www.silver-tipps.de/aal-ambient-assisted-living/

Tipp vom Senec@fé-Team

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Liste der Wigets in einem Tablet.

Eng verbunden mit Smartphones und Tablets sind Apps. Die kleinen Programme können die Funktionen des mobilen Begleiters fast beliebig erweitern – um Spiele, Nachrichten oder Bahninfos. Neben diesem Begriff gibt es auch den Ausdruck „Widget“. Ins Deutsche übersetzt bedeutet er so viel wie „Ding, Vorrichtung“, aber auch Steuerelement. Doch was sind Widgets eigentlich genau, und was ist der Unterschied zu einer App?

Apps (abgekürzt von engl. „application“) sind kleine Programme, die auf Smartphones oder Tablets installiert sind. Es gibt unzählige Apps für mobile Geräte, und die Bandbreite ihrer Funktionen reicht von nützlich bis unnötig: So gibt es Anwendungen, die Nachrichten oder Wetterinformationen bereitstellen, mit anderen kann man Sudokus oder Kreuzworträtsel lösen oder auf Basis des aktuellen Standorts die beste Bus- oder Zugverbindung herausfinden. Außerdem gibt es Apps, mit denen man Kurznachrichten oder auch kleine Videobotschaften verschicken kann. Um diese Funktionen zu nutzen, muss man die App erst öffnen – Apps sind also wie Programme auf dem herkömmlichen PC.

Widgets hingegen sind oft Teil einer App. Man kann sie auf dem Startbildschirm platzieren, wo sie sich selbst mit den Daten versorgen, die sie zum Funktionieren brauchen – sie laufen also im Hintergrund. Deutlicher wird der Unterschied an einem konkreten Beispiel: Öffnet man eine Wetter-App, bekommt man den aktuellen Wetterbericht angezeigt oder kann Wettervorhersagen an bestimmten Orten suchen. Hat man dagegen das Wetter-Widget auf dem Startbildschirm platziert, holt sich diese kleine Anwendung selbst die Wetterdaten zum gewünschten Ort und zeigt diese auf dem Display an. Man muss also nicht selbst aktiv werden, um die Informationen abzurufen. Das Widget zu einer Kalender-App kann – stets aktuell – die anstehenden Termine auf dem Startbildschirm anzeigen. So hat man alle seine Aktivitäten direkt im Blick und muss nicht erst die App öffnen.

Der Begriff Widget setzt sich übrigens wohl zusammen aus den Wörtern „Windows“ (Fenster) und „Gadget“ (kleiner, raffinierter technischer Gegenstand). Widgets versorgen sich also automatisch mit Informationen, wie mit dem Standort, den aktuellen Kalendereinträgen oder der Wetterinformation. Diese Einträge können jedoch nur aktualisiert werden, wenn eine Verbindung mit dem Internet besteht. Widgets verschicken und versenden also im Hintergrund Daten, um sich selbst auf dem neusten Stand zu halten.

Eine Reihe von Widgets ist meist vorinstalliert. Wie man diese dem Startbildschirm hinzufügt, ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Die Bedienungsanleitung (zum Beispiel im Internet) hilft hier weiter.

Quelle: https://www.silver-tipps.de/widgets-und-apps-was-ist-eigentlich-der-unterschied/

Tipp vom Senec@fé-Team

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Guidos Gäste: Thema Fake News

 

In Kooperation mit dem Digital-Kompass haben wir ein neues Format  entwickelt. Reiserecht, Fake News und der sichere Umgang mit  Messenger-Diensten – das sind nur einige Themen, die zukünftig bei  „Guidos Gäste“ beleuchtet werden. Guido Steinke (Rechtsanwalt und  Fachreferent 60+, Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.) bringt als Moderator  der Digitalen Stammtische selbst einiges an Expertise mit und weiß  daher, welche Fragen man den Expertinnen und Experten stellt. In diesem Beitrag sprechen Guido und sein Gast über das Thema „Fake News“.

Quelle: https://www.silver-tipps.de/fake-news/

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Ein gutes Neues Jahr 2020

 

Neujahr

Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung; und wollen sehen, dass wir’s nehmen lernen, ohne allzu Viel fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen…
Guten Neujahrsmorgen…

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österr. Dichter)

Wir wünschen Euch allen ein gutes, gesundes und
glückliches Neues Jahr 2020!

Das Senec@fé-Team

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