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Archive for August 2012

In Bremen haben Senioren aus der Aktion von EPlus Tablet-PCs erhalten und durften die Bedienung gemeinsam lernen.

Könnten Sie sich vorstellen, dass Sie auf diesem Weg auch ins Internet gehen?
Schau’n Sie sich das Video einmal an.

Bei uns im Senec@fé kann man sich ebenfalls zeigen lassen, wie es geht.
In Zusammenarbeit mit der Uni Siegen haben wir schon unterschiedliche Modelle testen können.

Das Senec@fé-Team

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Wer sich im Internet bewegt, muss sich unbedingt auch vor den Gefahren schützen. Sowohl durch den Besuch von Webseiten, als auch über Anhänge an E-Mails kann man Viren, Trojaner usw. auf dem Rechner bekommen. Deshalb ist die Installation eines zuverlässigen Virenschutzsystems ein Muss!

Die Stiftung Warentest hat aktuell auch die kostenlosen Virenscanner getestet. Für gut befunden wurden Avira Antivir, Avast und AVG Anti-Virus Free Edition 2012, sowie Microsoft Essentials. Die genannten Programme lädt man am besten bei einem serösen Anbieter wie CHIP.de, Computerbild.de oder dem Hersteller herunter.

Ganz wichtig ist, dass die regelmäßigen Updates bei den Programmen erfolgen.
Bei Avira Antivir sollte man bedenken, dass die kostenlose Version keine E-Mails überwacht, dafür sollte man dann die Kaufversion Avira Internet Security 2012 installieren.

Viele getestete Kaufversionen sind natürlich auch gut, brauchen aber größere Systemrecourcen und sind vor allem für ältere Rechner nicht so optimal.

Eine Firewall muss auch unbedingt auf dem Rechner installiert bzw. eingeschaltet sein. Die Windows Firewall ist als Schutz ausreichend. Weitergehende Programme sind nicht notwendig.

Zusätzlich sollte man im Browser auch noch regelmäßig die temporären Internetdateien löschen, die sich auf dem Rechner angesammelt haben, weil sich hier ebenfalls Schädlinge über Besuche im Internet einschleichen können.

USB-Sticks und heruntergeladene Dateien sollte man im Windows-Explorer mit dem installierten Virenscanner überprüfen, damit man sich keine Viren einschleppt. Über die rechte Maustaste kann man den Scanvorgang aufrufen. Wie die Stiftung Warentest  feststellte, sind vor allem die Bilddrucker im Einzelhandel regelrechte Virenschleudern, weil dort jeder seine Daten einliest. Wenn man also Bilder gedruckt hat, sollte man den USB-Stick oder auch Speicherbaustein erst noch einmal sicherheitshalber scannen.

Das Senec@fé-Team

Quelle: Stiftung Warentest

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Link zur Siegerlandbahn

Diese Seite fanden wir im Blog unseres Kreisarchivars und sie ist wirklich
interessant. Deshalb wollten wir Euch diesen Linktipp gerne zeigen.

Es gibt auch allerlei Geschichtliches zu lesen. Die Website wurde von einem Eisenbahnfan Dr. Vogel aus Berlin erstellt – ob er aus dem Siegerland stammt,
weiß man nicht.

In der Wikipedia, dem Online-Lexikon gibt es aber viele Autoren  aus Berlin, die Artikel  über die Geschichte der Eisenbahn und der Öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland geschrieben haben. Es ist unglaublich, was da alles zusammengetragen wurde… Er hat übrigens auch eine Website über die Harzbahn erstellt.

Schaut Euch die Seite der Siegerlandbahn einmal an…

empfiehlt das Senec@fé-Team

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Verbraucherfreundliche Produkte

Neu aufgelegt wurde die Broschüre: “Nutzerfreundliche Produkte” unter dem Motto ”Leicht bedienbar und generationengerecht”

Sie können die Broschüre hier lesen

Das Senec@fé-Team

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“Wer schreibt denn noch Postkarten, wenn der Urlaubsgruß schneller und günstiger per SMS, Twitter oder Facebook erledigt werden kann? “Heute scheint nur noch die Taste für die 45cent-Briefmarke am Markenautomaten daran zu erinnern, dass es auch Postkarten gab”, schrieb jemand in einem Online-Forum.

Heute ist es selbstverständlich, auf Postkarten schöne Ansichten oder lustige Motive zu sehen, doch als die “Correspondenzkarte” am 1. Juli 1870 von der Postverwaltung des Norddeutschen Bundes eingeführt wurde, war an ein Bildmotiv noch nicht zu denken. “Postkarten stellten zunächst einmal ein kostengünstiges Medium für kurze Mitteilungen dar”, erläutert Anna Maria Löchteken, die den Postkarten bei der Volkskundlichen Kommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nachgespürt hat.

Die Postkarte war ab dem ersten Tag ihrer Einführung ein Verkaufshit und wurde in allen Bevölkerungsschichten schnell bekannt, als im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 die Feldpost-Korrespondenzkarte portofrei in die Heimat befördert wurde. Auch nach Kriegsende war die Beliebtheit ungebrochen, da nur die Hälfte des Briefportos zu entrichten war.

Mit dem Aufkommen bebilderter Postkarten gewannen die Karte nochmals an Popularität. Die ersten (selbst) illustrierten Karten sind schon für das Jahr 1870 bekannt, offiziell wurden Bildpostkarten/Ansichtskarten aber erst Mitte der 1890er Jahre von den Postverwaltungen zugelassen. Zuvor empfand man es als unangebracht, Karten mit Bildern zu verschicken. Da die Rückseite der Postkarte bis 1905 nur mit der Adresse beschriftet werden durfte, reichte der Platz auf der Bildseite kaum für mehr als einen kurzen Gruß. “Einige geschickte Schreiber schafften es aber dennoch, noch verhältnismäßig umfangreiche Mitteilungen rund um das Bild unterzubringen”, so Löchteken.

Ab der Jahrhundertwende gehörten Fotopostkarten fest zum touristischen Reiserepertoire, da breite Bevölkerungsschichten auf diese Weise in der Lage waren, ihren Urlaubsaufenthalt zu präsentieren. Diese Erfahrung machte auch der Schriftsteller Hans Fallada beim Familienurlaub in seiner Jugend zu Beginn des 20. Jahrhunderts: “Ansichtspostkarten mussten geschrieben werden, an jeden erdenklichen Bekannten und Verwandten. Sie waren ein Beweis, dass man in einer Sommerfrische gewesen war, und im übrigen schickte sich dieser Gruß aus Ferientagen.”

Auch die Westfalen grüßten fleißig von den verschiedensten Ausflugszielen, Städten oder Denkmälern. Da während der Blütezeit der Bildpostkarte zwischen 1895 und 1914/18 nahezu jedes Motiv auf Postkarten gebannt wurde, gab es unzählig viele Möglichkeiten Freunde, Bekannte und Verwandte an der eigenen Unternehmungslust teilhaben zu lassen.

Die Postkarte hält sich schon über 140 Jahre, hat aber in den vergangenen Jahrzehnten einen starken Einbruch zu verzeichnen. Wurden 1954 noch 920 Millionen Karten verschickt und vor 30 Jahren immerhin noch 877 Millionen, haben mittlerweile neue Medien wie Internet und Mobiltelefon zu einem drastischen Rückgang geführt. Nach Angaben der Deutschen Post beschränkt sich die Versendung privater Postkarten heute eher auf das Saisongeschäft im Sommer sowie zu Ostern und Weihnachten. Insgesamt wurden im Jahr 2011 in der gesamten Bundesrepublik nur noch zirka 162 Millionen Karten verschickt.

Trotzdem: Mag die Allgemeinheit durch soziale Netzwerke vom Urlaubsaufenthalt erfahren, die wirklich engen Freunde erhalten eher einen postalischen und damit besonderen Gruß, ergab eine Zeitungsumfrage bei Internetnutzern.”

Quelle: LWL-Pressemitteilung, 3.8.2012

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cats Bad Berleburg

Fotos und Collage: Christel Müller

Einen kleinen Eindruck von Schloss Berleburg vermitteln diese Bilder.
Wir freuen uns daran, auch dass unsere Region doch wirklich sehr schön und abwechslungsreich ist.

Hier der Link zu weiteren Infos über Bad Berleburg…

sowie zu Infos über das Schloss Bad Berleburg und die Fürstenfamilie

Wenn Ihr schöne Bilder gemacht habt, schickt sie uns doch auch, wir veröffentlichen Sie gerne hier im Blog, der dadurch bunter wird.

Das Senec@fé-Team

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Ja, es ist schon nicht so ganz einfach für die Anfänger…

Wer sich schon länger im Internet bewegt der weiß, dass Google sich immer mal wieder etwas Neues einfallen lässt und Bilder auf die Google-Startseite zaubert.

 

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Für die Anfänger ist das etwas Ungeheueres… So auch für eine ältere Dame, die zum Üben ins Internetc@fé gekommen war. Ganz erschrocken fragte sie: “ Habe ich irgendwas falsch gemacht, so hat das bei mir doch noch nie ausgesehen?”

Wir konnten sie beruhigen und ihr erklären, dass Google sich immer wieder mal solche hübschen Spielereien ausdenkt und auf die Seite stellt…
In diesem Fall eben Bilder zu den Olympischen Spielen in London…

Das Senec@fé-Team

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Link zu der Broschüre

Der neue überarbeitetete Wegweiser durch die Digitale Welt ist gerade erschienen.
Wenn Ihr auf die Abbildung oder den Link klickt, könnt Ihr diese anschauen und auch über das Diskettensymbol auf Eurem Rechner abspeichern.

Es gibt jetzt auch neue Kapitel zum Mobilen Internet mit Smartphone und Tablet-PCs.
Sollte man lesen, denn man kann nie genug Wissen ansammeln..

meint das Senec@fé-Team

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Foto: A. Dell

Die Geselligkeit darf im Senec@fé natürlich auch nicht zu kurz kommen. Beim Kaffeetrinken kommt man ins Gespräch und entspannt sich zwischendurch ein
wenig von der konzentrierten Arbeit.

Wie man sieht, gab es am Montag “Sejerlänner Riewekooche”. Wer nicht weiß was das ist, dem sei gesagt: Es ist eine Siegerländer Spezialität – ein Kartoffelbrot. Mit Butter und auch mit Marmelade schmeckt es köstlich…

Aber unsere Damen wetteifern auch mit Kuchen, einer leckerer wie der andere.
Ihnen allen nochmal ein herzliches “Dankeschön” !

Das Senec@fé-Team

Grade entdeckt… einen Blog einer kleinen Bäckerei, dort gibt es auch ein Rezept für den Riewekooche und auch viel mehr…

Link zum Plötzblog

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Fotos und Collage: A. Dell

Konzentriert und interessiert lernte am Mittwoch wieder eine Gruppe von PC-Interessierten. Vom Fotobuch über Bildbearbeitung, Mailen, Textverarbeitung und Dateien sortieren, war alles dabei.

Während der Öffnungszeiten des Senec@fés bekommt jeder Besucher Hilfe bei den anstehenden Aufgaben und Tipps, wie sie am besten zu lösen sind. Ob Anfänger oder Fortgeschrittenere, alle erhalten die nötige Unterstützung. Und wie man sieht, arbeiten alle sehr emsig, auch während der Ferienzeit. Das freut uns immer wieder…

Das Senec@fé-Team

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