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Archive for Dezember 2011

8. Dezember – Schnee

Winter in Dahlbruch

Foto: Hannelore Autschbach

Schnee

Fällt um dunkle Bäume weich der Schnee,
Lange sacht, dann aufgewirbelt, jäh.
Hüllt den Tag in dämmerndes Gewühl,
Breitet auf die Erde Pfühl um Pfühl.

Wandert einer, und er sieht den Flaum;
Denkt er: weiches Bette, weiter Raum!
Wandert einer und er weiß kein Dach,
Denkt: hier fände ich ein Wohngemach!

Ist wie zugehangen rings die Welt,
Schiebt sich eng zusammen wie ein Zelt.
Busch und Bäume stehen unbewegt
Und von Einsamkeit wie eingehegt.

Friedrich Freiherr von Logau
(* 00.01.1605 , † 24.07.1655)

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Der heilige Nikolaus soll der Legende nach die in der heutigen Türkei gelegene Stadt Myra, deren Bischof er war, aus großer Hungersnot gerettet haben. Manche Quellen verzeichnen, dass er am 6. Dezember 343 n. Chr. gestorben ist. Schon rasch nach seinem Tode wurde er, dessen Namen viele Legenden begleiten, von den Gläubigen als Heiliger verehrt.

Er ist der wohl populärste Heilige des Morgen- wie des Abendlandes, zweite zentrale Figur der Weihnachtszeit neben dem Christkind.

Als die wundersamen Geschichten des mildtätigen Sankt Nikolaus ungefähr im 10. Jahrhundert in Deutschland verbreitet wurden, praktizierten viele unserer Vorfahren neben dem Christentum noch altgermanische Sitten, die sich untrennbar mit der Bischofsgestalt des Nikolaus verbinden sollten.

Er lebt in dem alten Volksbrauch fort, nach dem am Vorabend oder in der Nacht seines Festtages der mit den Insignien des Bischofs geschmückte Nikolaus, begleitet von einer schmutzigen, zotteligen Schreckensgestalt, die Kinder besucht, um die unartigen zu strafen, die guten zu belohnen.

Unüberschaubar sind dabei die Tauschprozesse, in denen Nikolaus‘ Begleiter als Knecht Ruprecht, Hans Muff, Belzen-Ruppert, Belsenickel, Knecht Nikolas, Nickel, Aschen- oder Butterklas, Bartel, Pelzmärtel, Hans Trapp, Krampus oder Klaubauf auftreten oder mancherorts gar den Heiligen selbst ersetzen. Der Begleiter des Nikolaus gilt allgemein als das besiegte Böse.

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Geh in den Garten
am Barbaratag.
Gehe zum kahlen
Kirschbaum und sag:

Kurz in der Tag,
grau ist die Zeit.
Der Winter beginnt,
der Frühling ist weit.

Doch in drei Wochen,
da wird es geschehen:
Wir feiern ein Fest,
wie der Frühling so schön.

Baum, einen Zweig
gib du mir von dir.
Ist er auch kahl,
ich nehm‘ ihn mit mir.

Und er wird blühen
in leuchtender Pracht
mitten im Winter
in der Heiligen Nacht.

Josef Guggenmos

Geschichte der heiligen Barbara

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Um Dokumente schöner zu gestalten, können wir uns Deko-Schriften im Internet suchen und herunterladen. Die nachfolgende Beschreibung ist auf Windows 7 ausgelegt.

Die Schriften findet man bei www.datafont.com und www.myfonts.de
Bei
datafont geht es wie folgt, bei Myfonts ganz ähnlich:

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Auf Download klicken, im aufgehenden Fenster „Datei speichern“ wählen und o.k.
Die Schrift wird jetzt im Ordner Downloads abgelegt.

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Im Ordner Downloads klicken wir dann mit der rechten Maustaste auf die ZIP-Datei und wählen „Alle extrahieren“. Die Schriftart wird nun entpackt.

Wir finden die Schrift dann unter Downloads in einem Ordner mit dem Namen der betreffenden Schriftart wieder.

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Wir klicken jetzt mit Doppelklick auf die Datei mit der Endung.ttf

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Im aufgehenden neuen Fenster brauchen wir nun nur noch auf „Installieren“ zu klicken. Anschließend können wir die Schrift in Word suchen und verwenden.

Versuchen Sie es einfach…Zwinkerndes Smiley)

Das Senec@fé-Team

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3. Dezember

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Foto: A.Dell

Worüber das Christkind lächeln musste…

Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, dass er von David abstamme, was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen können, weil es ja längst geschrieben stand, – um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stalle nach dem Rechten zu sehen. Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein musste, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe. Aber Gabriel wollte wenigstens den Winden gebieten, dass sie nicht gar so grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so musste man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.

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