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Archive for Dezember 2011

Zum Neujahr

Neujahr

Wilhelm Busch

Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen
Das, worum du dich bemühst
möge Dir gelingen.

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Weihnachtsgrüße

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Collage: A. Dell

Wir freuen uns auf die weitere Arbeit gemeinsam mit Euch und sind ab 02.01.2012
wieder für Euch da…

Das Senec@fé-Team

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Frohe Weihnachten

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Foto: W.D.

Wir wünschen Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Beginn des
neuen Jahres 2012

 

Der allererste Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsmann ging durch den Wald. Er war ärgerlich. Sein weißer Spitz, der sonst immer lustig bellend vor ihm herlief, merkte das und schlich hinter seinem Herrn mit eingezogener Rute her.

Er hatte nämlich nicht mehr die rechte Freude an seiner Tätigkeit. Es war alle Jahre dasselbe. Es war kein Schwung in der Sache. Spielzeug und Esswaren, das war auf die Dauer nichts. Die Kinder freuten sich wohl darüber, aber quieken sollten sie und jubeln und singen, so wollte er es, das taten sie aber nur selten.

 

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Probiert es einfach aus! Es ist gar nicht so schwer..;-))

Das Senec@fé-Team

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Winternacht

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Aquarell gemalt von Evelyn Schramm

Winternacht

Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt,
Still und blendend lag der weiße Schnee,
Nicht ein Wölklein hing am Sternenzelt,
Keine Welle schlug im starren See.
Aus der Tiefe stieg der Seebaum auf,
Bis sein Wipfel in dem Eis gefror;
An den Ästen klomm die Nix‘ herauf,
Schaute durch das grüne Eis empor.
Auf dem dünnen Glase stand ich da,
Das die schwarze Tiefe von mir schied;
Dicht ich unter meinen Füßen sah
Ihre weiße Schönheit Glied um Glied.
Mit ersticktem Jammer tastet‘ sie
An der harten Decke her und hin.
Ich vergess‘ das dunkle Antlitz nie,
Immer, immer liegt es mir im Sinn!

Gottfried Keller, (1819 – 1890), Schweizer Dichter und Romanautor

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Vor hundert Jahren, ja oft noch vor 50 Jahren wurde Weihnachten auf dem Land ganz anders als heute gefeiert. Mit der Flut von Geschenken und dem Übermaß an Glanz und Festlichkeit wie heute, hatte das damals nichts zu tun. Zwar hatten die meisten Handwerker und Bauern ihren Christbaum. Oft hingen das Weihnachtsgebäck, kleine Äpfel und in Silberpapier gewickelte Nüsse am Baum und durften nach und nach von den Kindern geplündert werden. Aber wenn jedes Kind ein Paar neue Handschuhe erhielt, war man vollauf zufrieden.

Das ganze Haus wurde mit Rauch und Weihwasser ausgesegnet. Zur Zeit der Dämmerung ging der Bauer in den Stall und besprengte auch das Vieh, das an diesem Tag besonders reichlich gefüttert worden war, mit Weihwasser. Auch in den ärmsten Familien war das Weihnachtsessen reichlicher und besser als im übrigen Jahr.

Die Hauptfeier aber spielte sich um Mitternacht in der Kirche bei der Christmette ab, zu der die Leute aus kleinen Gemeinden oder Einödhöfen oft stundenlang durch knirschenden Schnee in der Eiseskälte gehen mußten.

Ob aber dieses Weihnachtsfest vor 100 Jahren bei den armen Leuten nicht viel eher dem entsprach, was damals in einem Stall in Bethlehem geschehen ist, als unser heutiges Fest?

Albert Schweizer

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3. Advent 2011

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Foto: A. Dell

Nußknacker

von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Nussknacker, du machst ein grimmig Gesicht-
Ich aber, ich fürchte vor dir mich nicht:
Ich weiß, du meinst es gut mit mir,
Drum bring ich meine Nüsse dir.
Ich weiß, du bist ein Meister im Knacken:
Du kannst mit deinen dicken Backen
Gar hübsch die harten Nüsse packen

Und weißt sie vortrefflich aufzuknacken:
Nussknacker, drum bitt ich dich, bitt ich dich,
Hast bessere Zähn als ich, Zähn als ich.
O knacke nur, knacke nur immerzu!
Ich will dir zu Ehren
Die Kerne verzehren.
O knacke nur, knack knack knack! immerzu!
Ei, welch ein braver Kerl bist du!

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Um unsere Weihnachtspost vorzubereiten, müssen wir zunächst einmal Bilder suchen, die wir dafür verwenden wollen. Die nachstehende Anleitung soll dabei helfen…

 

Gleichzeitig ist es eine Übung Bilder herunterzuladen und an der richtigen Stelle zu speichern.

Viel Spaß dabei wünscht das Senec@fé-Team

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