Grußkarten werden immer wieder gerne verschickt. Sie sind oft witzig oder
besinnlich und lassen sich auch mit Musik oder Animationen verschönen.
Schaut mal hier bei Seelenfarben nach…oder klickt auf die Abbildung.
Alternativ gibt es natürlich auch noch weitere interessante Quellen für die
Grußkarten z.B. ekartenwelt.de
Hier gibt es eine große Auswahl an Karten für alle Gelegenheiten.
Einfach mal stöbern.
Wie es funktioniert??
1. Karte anklicken
2. Namen und Mailadresse von Absender und Empfänger eintragen
Man kann noch Effekte und Musik auswählen, sowie den Tag, an dem die Karte
verschickt werden soll. Die Optionen sollten angehakt sein, damit man eine
Versandnachricht zur Kontrolle bekommt.
Dann auf Absenden klicken!
Anmelden muss man sich nicht auf der Seite!!
Viel Spaß beim Experimentieren wünscht
das Senec@fé-Team





Liebe Antonie,
meine persönliche Meinung zu Grußkarten “Müsste verboten werden”.
Du wirst fragen warum. Ja, es gibt sicher honorige Angebote. Ich sehe die Gefahr in den oft komplizierten Adressen, dass du überhaupt nicht sehen kannst, wer Dir da schreibt und was in dem “Paket” verborgen ist. Ich selber öffne überhaupt keine Grußkarten und empfehle das auch allen Besucherinnen und Besuchern unseres Internetcafes. Sicher ist sicher.
Aber, das ist meine subjektive persönliche Einstellung zu Grußkarten.
Wünsche dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Viele Grüße
sendet
Herbert
Von: Herbert Schmidt am Dezember 29, 2011
um 6:30 pm
Lieber Herbert!
Mag sein, dass Du negative Erfahrungen gesammelt hast. Ich habe bisher mit den beiden vorgestellten Seiten gute Erfahrungen
gemacht und die meisten unserer Schüler nutzen auch nur diese Anbieter. Ich weise allerdings auch darauf hin, dass man sich
dort nicht anmelden und auch keine Adressen auf der Seite speichern soll. Das könnte zu unerwünschtem Spam führen.
Es gibt allerdings reichlich andere Seiten, die dann sogar das Geburtsdatum und persönliche Daten abfragen.
Davon würde ich jederzeit auch abraten. Man sollte sich das Prozedere schon genau ansehen und dann Empfehlungen
aussprechen. In den Rückmeldungen von Seelenfarben ist auch immer zu sehen, von welchem Absender die Mail kommt.
Wenn ich denjenigen nicht kenne, kann ich immer noch entscheiden, ob ich sie annehme oder nicht.
Ich wünsche Dir ebenfalls einen guten Beginn des neuen Jahres und eine weitere erfolgreiche Arbeit…
Herzlichst
Anntheres
Von: anntheres am Dezember 29, 2011
um 7:33 pm
Hallo Anntheres, hallo Herbert,
hier möchte ich mich doch gerne auch mal in die Diskussion einklinken, da ich erstens ein absoluter Postkartenfan bin und mich zweitens mit sicherer Kommunikation im Internet auseinandersetzte.
Wie gesagt freue ich mich immer über Postkarten; aber nicht wirklich über elektronische Karten. Heutzutage wird man doch zugemüllt mit ‘virtuellen Grußmedien’ ich sehe da zwischen einer virtuellen Postkarte und einer banalen E-Mail kaum mehr einen Unterschied.
Daher finde ich den Trend zu Postkarten, die man online gestalten kann, welche dann aber ausgedruckt im Briefkasten ankommen sehr interessant.
Wir (also mein Bruder und ich) haben hierfür im letzten Jahr auch eine Seite entwickelt: http://www.mytripic.com. Man kann hier kreativ mit eigenen Bildern, Schriftzügen, Farbarben, Kontrasten und vielem mehr eine individuelle Postkarte gestalten. Das Ergebnis (also die Postkarte im Briefkasten) bleibt sicher deutlich länger im Gedächtnis des Empfängers als jede elektronische Grußkarte (auch wenn Musik dabei ist). Vielleicht habt ihr ja mal Lust draufzuschauen. Wir freuen uns über jedes Feedback.
Nun zum Thema persönliche Daten im Internet. Anntheres, ich gebe dir auf jeden Fall Recht damit, dass man in der Handhabung mit persönlichen Daten sehr vorsichtig sein muss. Dies gilt nicht nur aber insbesondere im Internet. Aber manchmal ist es kaum zu vermeiden Informationen über sich preiszugeben. In diesem Fall halte ich es für wichtig sich mit der Seriosität des Webseitenbetreibers auseinanderzusetzen. Ein Blick ins Impressum hilft da meistens weiter. Hier steht auch der Name der Betreiberfirma. Im elektronischen Bundesanzeiger (https://www.ebundesanzeiger.de/) kann man (für deutsche Gesellschaften) dann auch recht schnell einen Eindruck über die Firma erhalten. Hier werden die jeweiligen Jahresabschlüsse einsehen. Wenn die Gesellschaft z.B. schon länger besteht (Anzahl der Jahresabschlüsse) oder ein realistischer Betrag für Sachanlagen (z.B. Büroausstattung) vorhanden ist, würde ich schon einmal keine dubiose Briefkastenfirma vermuten, die meine persönlichen Daten illegal zweckentfremden wird. Bitte nicht wundern; die myTriPic UG (also unsere Firma und der Betreiber von http://www.mytripic.com) hat hier noch keinen Jahresabschluss, da es uns ja erst seit ein paar Monaten gibt. Wenn man keine Lust hat sich mit dem elektronischen Bundesanzeiger auseinanderzusetzen ist die Suche bei google nach Erfahrungen mit der entsprechenden Firma sicher auch recht aussagekräftig.
Vor der Eingabe einer sensiblen Information auf einer Internetseite sollte man auf jeden Fall noch darauf achten, ob die Verbindung mit dem Server verschlüsselt (also abhörsicher) ist. Dies kann man am besten am ‚https://‘ (hier ist das ‚s‘ wichtig!) sehen. Das heißt die Verbindung mit dem Server ist mit einer sicheren asynchron verschlüsselten Verbindung aufgebaut. Da aber auch jeder Betrüger eine verschlüsselte Verbindung anbieten kann würde ich hier auf jeden Fall noch auf das Zertifikat achten. Dies kann man einsehen, wenn man in der URL-Zeile auf das Zertifikats-Symbol klickt. Im Zertifikat sind Informationen über die Gültigkeit desselben sowie über den Aussteller des Zertifikats zu sehen. Ist der Aussteller vertrauenswürdig (z.B. VeriSign) so kann man doch sehr sicher sein, dass es sich hier um eine vertrauenswürdige Webseite handelt, deren Sicherheitsmaßnahmen auch von professioneller Seite überprüft wurde.
Puh, Jetzt hab ich doch mehr geschrieben als geplant. Ich hoffe ich konnte trotzdem einen sinnvollen Beitrag zur Diskussion liefern. Für Fragen oder Anmerkungen bin ich natürlich offen.
Viele Grüße
Jonas
Von: Jonas Dreseler am Januar 19, 2012
um 11:07 pm
Hallo Jonas!
Normalerweise schalte ich gewerbliche Kommentare nicht frei, in diesem Fall habe ich es doch getan, weil ich Deine Ausführungen interessant und informativ finde. Ich habe mir Eure Seite angeschaut. Sie ist gut und übersichtlich gemacht. Da ich aber mit Senioren arbeite, die ohnehin noch unsicher im Netz sind, ist die Arbeit mit Eurer Seite für diese schon ein Schritt zu viel. Sie müssen sich anmelden und die Kontodaten preisgeben, auch wenn die Seite sicher ist, immer eine Hemmschwelle.
Die Idee mit einer Grußkarte im Internet erstellt mit der Post zu versenden, ist sicherlich eine schöne Idee, denn man bekommt ja immer weniger wirkliche Post. Der Grund, warum es aber zögerlich angenommen wird – genauso wie der E-Post-Brief liegt eben in dem vorgenannten Grund.
Klar, dass man diese Leistung nicht kostenlos anbieten kann, denn der Zusteller will auch etwas verdienen. Ich weiss nicht, was man anders machen könnte. Würde man ein Kundenkonto mit monatlicher Rechnung anbieten, wäre es für den Anbieter wieder ein Risiko…
Trotzdem vielen Dank, dass Du Dir so viel Mühe mit der Info gemacht hast.
Da Ihr vermutlich ein “Startup” seid – wünsche ich Euch trotzdem viel Erfolg mit Eurer Website und Eurer Idee…;-))
Viele Grüße
Anntheres
Von: anntheres am Januar 20, 2012
um 8:56 am
Hallo Anntheres,
vielen Dank! Wir freuen uns sehr, dass dir unsere Seite gefällt. Die Thematik des preisgebens persönlicher Daten ist sicherlich ein sensibler Punkt beim Umgang mit dem Internet. Denn auch wenn man sich beim eigentlichen Dienstleister nicht unbedingt anmelden muss, geschieht dies doch in der Regel beim Zahlungsdienstleister (z.B. PayPal oder Direktüberweisung). Und auch diesem muss ja erst einmal Vertrauen geschenkt werden. Deine Idee mit der monatlichen Rechnung für ein Kundenkonto finde ich grundsätzlich interessant. Vielen Dank dafür. Vielleicht könnte das ein Weg sein gegenseitiges Vertrauen zwischen Internetdienstleistern und Nutzern aufzubauen.
Für die weitere Arbeit mit deinen Schülern wünsche ich viel Freude beim erforschen des faszinierenden Mediums Internet.
viele Grüße
Jonas
Von: Jonas Dreseler am Januar 20, 2012
um 7:37 pm